Eine Liste ist ein zusammengesetzter Datentyp, mit dem du Werte zusammenfassen kannst. Eine Python-Liste ist eine bequeme Möglichkeit, Informationen gesammelt statt einzeln zu speichern.
Im Gegensatz zu Datentypen wie int, bool, float, str ist eine Liste ein zusammengesetzter Datentyp, mit dem du Werte zusammenfassen kannst. In Python wäre es unpraktisch, für jeden erhobenen Datenpunkt eine eigene Variable anzulegen. Stattdessen kannst du alle Informationen in einer Python-Liste speichern. Solche Listen erstellst du mit eckigen Klammern.
Eine Liste gibt einer Sammlung von Werten einen einzigen Namen. Diese Werte oder Elemente können jeden Datentyp haben: int, float usw., aber auch fortgeschrittene Python-Typen, sogar andere Listen.
Variablen in Listen speichern
Eine Liste kann auch unterschiedliche Typen enthalten. Angenommen, du möchtest die Namen deiner Eltern und Schwestern ergänzen, damit klar ist, welche Größe zu wem gehört. Du kannst problemlos Strings hinzufügen.
fam =["liz",1.73,"emma",1.68,"mom",1.71,"dad",1.89]
fam
Bereitgestellt von
Das ist noch nicht alles: Du kannst in einer Liste auch kleinere Unterlisten anlegen.
Liste in der Liste
Im folgenden Beispiel sind die kleinen Listen in eckige Klammern gesetzt und durch Kommas getrennt – zusammen bilden sie die Liste fam2. Beim Ausgeben von fam2 siehst du, dass wir eine Liste von Listen haben. Die Hauptliste enthält 4 Unterlisten:
fam2 =[["liz",1.73],["emma",1.68],["mom",1.71],["dad",1.89]]
fam2
Bereitgestellt von
[['liz',1.73],['emma',1.68],['mom',1.71],['dad',1.89]]Bereitgestellt von
Du kannst auch den Datentyp von Listen prüfen. Hier sehen wir, welchen Typ fam und fam2 haben:
Diese Aufrufe zeigen, dass sowohl fam als auch fam2 tatsächlich Listen sind. Jeder Datentyp bringt eine bestimmte Funktionalität und ein eigenes Verhalten mit. Das gilt auch für Python-Listen: Sie bieten viele Werkzeuge, um sie zu unterteilen und zu verändern.
Interaktives Beispiel zur Listenerstellung
In diesem Beispiel sammelst du nach dem Messen der Körpergrößen deiner Familie zusätzliche Informationen über dein Zuhause. Die Flächen der verschiedenen Räume speicherst du vorerst in separaten Variablen.
Du erstellst eine Liste namens areas, die die Flächen von Flur (hall), Küche (kit), Wohnzimmer (liv), Schlafzimmer (bed) und Bad (bath) in genau dieser Reihenfolge enthält. Verwende die vordefinierten Variablen. Gib zum Schluss areas mit der Funktion print() aus.
# Flächenvariablen (in Quadratmetern)
hall =11.25
kit =18.0
liv =20.0
bed =10.75
bath =9.50# Liste areas erstellen
areas =[hall, kit, liv, bed, bath]# areas ausgebenprint(areas)Bereitgestellt von
Wenn du den obigen Code ausführst, erhältst du folgendes Ergebnis:
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Im Gegensatz zu Datentypen wie
int,bool,float,strist eine Liste ein zusammengesetzter Datentyp, mit dem du Werte zusammenfassen kannst. In Python wäre es unpraktisch, für jeden erhobenen Datenpunkt eine eigene Variable anzulegen. Stattdessen kannst du alle Informationen in einer Python-Liste speichern. Solche Listen erstellst du mit eckigen Klammern.Eine Liste erstellen
Angenommen, du fragst deine beiden Schwestern und deine Eltern nach ihrer Körpergröße in Metern. Du kannst die Liste so aufbauen:
Natürlich kannst du diese Daten einer Variable zuweisen. Setze einfach den Variablennamen und ein Gleichheitszeichen davor, so wie hier.
Eine Liste gibt einer Sammlung von Werten einen einzigen Namen. Diese Werte oder Elemente können jeden Datentyp haben: int, float usw., aber auch fortgeschrittene Python-Typen, sogar andere Listen.
Variablen in Listen speichern
Eine Liste kann auch unterschiedliche Typen enthalten. Angenommen, du möchtest die Namen deiner Eltern und Schwestern ergänzen, damit klar ist, welche Größe zu wem gehört. Du kannst problemlos Strings hinzufügen.
Das ist noch nicht alles: Du kannst in einer Liste auch kleinere Unterlisten anlegen.
Liste in der Liste
Im folgenden Beispiel sind die kleinen Listen in eckige Klammern gesetzt und durch Kommas getrennt – zusammen bilden sie die Liste
fam2. Beim Ausgeben vonfam2siehst du, dass wir eine Liste von Listen haben. Die Hauptliste enthält 4 Unterlisten:Du kannst auch den Datentyp von Listen prüfen. Hier sehen wir, welchen Typ
famundfam2haben:Diese Aufrufe zeigen, dass sowohl
famals auchfam2tatsächlich Listen sind. Jeder Datentyp bringt eine bestimmte Funktionalität und ein eigenes Verhalten mit. Das gilt auch für Python-Listen: Sie bieten viele Werkzeuge, um sie zu unterteilen und zu verändern.Interaktives Beispiel zur Listenerstellung
In diesem Beispiel sammelst du nach dem Messen der Körpergrößen deiner Familie zusätzliche Informationen über dein Zuhause. Die Flächen der verschiedenen Räume speicherst du vorerst in separaten Variablen.
Du erstellst eine Liste namens
areas, die die Flächen von Flur (hall), Küche (kit), Wohnzimmer (liv), Schlafzimmer (bed) und Bad (bath) in genau dieser Reihenfolge enthält. Verwende die vordefinierten Variablen. Gib zum Schlussareasmit der Funktionprint()aus.Wenn du den obigen Code ausführst, erhältst du folgendes Ergebnis:
Probiere es selbst aus.
Wenn du mehr über das Erstellen von Listen erfahren möchtest, sieh dir dieses Video aus unserem Kurs Introduction to Python an.
Dieser Inhalt stammt aus dem DataCamp-Kurs Introduction to Python von Hugo Bowne-Anderson.