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Kurs

Fortgeschrittene funktionale Programmierung mit purrr

Mittelstufe4 Std.

Mit purrr weiterlernen, um robusten, sauberen und leicht wartbaren iterativen Code zu erstellen.

R4 Std.17 Videos49 Übungen3,850 XP5,675Leistungsnachweis

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Kursbeschreibung

Hast du dich schon einmal gefragt, was die purrr-Beschreibung („A functional programming toolkit for R“) bedeutet? Dann bist du hier genau richtig! Dieser Kurs führt dich durch den Teil von purrr, der sich mit funktionaler Programmierung beschäftigt – mit anderen Worten: Du lernst, wie du die Flexibilität des .f in map(.x, .f) voll ausschöpfst, um über Listen, Vektoren und data.frames zu iterieren – mit robustem, sauberem und leicht wartbarem Code. Im Laufe des Kurses wirst du lernen, eigene Mappers (auch Lambda-Funktionen genannt) zu schreiben sowie Prädikate und Adverbien zu verwenden. Zum Schluss wendest du das neue Wissen in einem Anwendungsfall an: Du siehst an einem konkreten Beispiel mit einer einfachen verschachtelten Liste, wie du Elemente extrahierst, beibehältst oder verwirfst, wie du Funktionen komponierst, um Ergebnisse aus dieser Liste zu verarbeiten und zu parsen, wie du Workflows mit purrr in andere Funktionen integrierst und wie du dank der purrr-Werkzeuge Copy-and-Paste vermeidest.

Voraussetzungen

Lernprogramm

Kursübersicht

1

Programmieren mit purrr

Klingen Lambda-Funktionen, Mappers und Prädikate für dich einschüchternd? Keine Sorge! Nachdem wir dein purrr-Wissen aufgefrischt haben, tauchen wir in Functional Programming 101 ein, entdecken anonyme Funktionen und Prädikate und sehen, wie wir sie zum Bereinigen und Erkunden von Daten einsetzen können.
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2

Funktionale Programmierung: von der Theorie zur Praxis

3

Besserer Code mit purrr

In diesem Kapitel schreiben wir mit purrr Code, der verständlicher, sauberer und leichter wartbar ist. Wir lernen, wie man mit compose() und negate() saubere Funktionen schreibt. Außerdem nutzen wir partial(), um Funktionen zu komponieren, indem wir Argumente bestehender Funktionen vorab „befüllen“. Abschließend führen wir Listenspalten ein – eine praktische Datenstruktur, die uns hilft, mit dem Tidyverse sauberen Code zu schreiben.
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4

Fallstudie

Zum Schluss fassen wir alles, was wir über purrr gelernt haben, in einer Fallstudie zusammen. Wir analysieren Daten, die von Twitter gescraped wurden, organisieren sie mit sauberem Code und identifizieren anschließend Twitter-Influencer der RStudio-Konferenz 2018.
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R

Fortgeschrittene funktionale Programmierung mit purrr

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