Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz verändern das Geschäftsumfeld in allen Branchen rasant. Aufgaben, die früher Stunden dauerten, lassen sich heute in Minuten erledigen. Eine Vielzahl neuer KI-Tools hilft Fachkräften, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten – vorausgesetzt, sie verfügen über die Fähigkeiten, diese Tools zu nutzen.
Damit Organisationen diese leistungsstarken neuen Werkzeuge und Technologien gewinnbringend einsetzen können, brauchen sie Mitarbeitende, die mit den nötigen Kompetenzen und dem Wissen ausgestattet sind, um sich an das verändernde Umfeld anzupassen. Genau hier werden Reskilling und Upskilling – insbesondere in Daten und KI – zu zentralen Bausteinen moderner Geschäftsstrategien.
In diesem Artikel beleuchten wir die wachsende Bedeutung von Reskilling und Upskilling, den Einfluss der KI auf diese Bereiche sowie die Herausforderungen und Chancen für Organisationen. Außerdem stellen wir Upskilling-Strategien vor, mit denen Führungskräfte ihre Belegschaft mobilisieren, um neue Arbeitsweisen erfolgreich zu übernehmen.
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Was sind Reskilling und Upskilling?
Beginnen wir mit einigen Definitionen.
Reskilling und Upskilling sind entscheidende Bestandteile einer ganzheitlichen Strategie zur Personalentwicklung – insbesondere in einer Zeit, in der KI und Automatisierung Jobprofile und Branchenanforderungen neu definieren.
Reskilling bedeutet, Mitarbeitende so zu schulen, dass sie völlig neue Kompetenzen erwerben und in andere Rollen innerhalb der Organisation wechseln können. Dieser Ansatz ist besonders wichtig, wenn bestimmte Jobs durch technologische Fortschritte obsolet werden.
So können beispielsweise, wenn KI-Systeme Routineaufgaben übernehmen, Reskilling-Programme Mitarbeitende in Rollen überführen, die mehr komplexes Problemlösen und strategisches Denken erfordern.
Upskilling hingegen fokussiert darauf, vorhandene Kompetenzen von Mitarbeitenden auszubauen, um ihre Leistung in der aktuellen Rolle zu verbessern.
Diese Form des Trainings stellt sicher, dass Mitarbeitende kompetent und effizient bleiben, während sich ihre Aufgaben weiterentwickeln. Wenn beispielsweise neue KI-Tools in Marketingstrategien integriert werden, ist das Upskilling von Marketingprofis für den effektiven Einsatz dieser Tools unverzichtbar.
Wichtigkeit für eine wettbewerbsfähige Belegschaft
Sowohl Reskilling als auch Upskilling sind entscheidend, um eine wettbewerbsfähige und agile Belegschaft zu erhalten. Schätzungen zufolge könnte KI bis 2030 rund 300 Millionen Jobs weltweit ersetzen.
Dieser Wandel unterstreicht die Bedeutung strategischer Reskilling-Initiativen, um die Belegschaft auf neue Rollen vorzubereiten, die auf aufkommenden Technologien aufbauen.
Darüber hinaus sorgt Upskilling dafür, dass Mitarbeitende mit den neuesten Branchentrends und technologischen Entwicklungen Schritt halten. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung steigert nicht nur die individuelle Performance, sondern treibt auch Wachstum und Innovation der gesamten Organisation voran.
Beispiele aus der Praxis
In nahezu allen Branchen zeigt sich die transformative Wirkung der KI – gezielte Reskilling- und Upskilling-Maßnahmen werden notwendig:
- Fertigung: Wenn KI-gestützte Robotik und Automatisierung zunehmen, sind Reskilling-Programme für Mitarbeitende am Band essenziell – etwa um fortgeschrittene Fertigungsprozesse zu steuern oder in Wartungs- und Troubleshooting-Rollen zu wechseln.
- Gesundheitswesen: Der Einsatz von KI in Diagnostik und Versorgung erfordert Upskilling in Bereichen wie Datenanalyse und KI-gestützten Diagnosetools, um Patientenergebnisse zu verbessern.
- Finanzwesen: Finanzinstitute setzen zunehmend auf KI bei Risikoanalyse und Betrugserkennung. Reskilling-Programme für klassische Bankmitarbeitende hin zu Kompetenzen in KI und Cybersicherheit sind entscheidend, um Schritt zu halten.
Wer wirksame Reskilling- und Upskilling-Strategien versteht und umsetzt, bindet nicht nur wertvolle Mitarbeitende, sondern fördert auch kontinuierliche Innovation und behält in einer KI-geprägten Welt die Nase vorn.
Die Rolle der KI als Treiber für Reskilling und Upskilling
Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung prägen die Arbeitswelt tiefgreifend, indem sie Aufgaben und Kompetenzanforderungen verändern. Laut einem Bericht von PwC könnten bis Mitte der 2030er Jahre bis zu 30% der Jobs automatisiert werden – mit erheblichen Auswirkungen über viele Branchen hinweg. Diese Technologien verändern nicht nur, wie Aufgaben erledigt werden, sondern schaffen auch neue Rollen mit spezialisierten Anforderungen.
Im Kundenservice automatisieren KI-Chatbots und virtuelle Assistenten beispielsweise Routineanfragen. Dadurch sinkt der Bedarf an klassischen Service-Rollen, während die Nachfrage nach Mitarbeitenden steigt, die KI-Systeme managen und verbessern können.
Ähnlich optimieren KI-gestützte prädiktive Analysen in der Logistik Lieferketten – gefragt sind Kompetenzen in Datenanalyse und Machine Learning.
Die Integration von KI in Geschäftsprozesse verschiebt die benötigten Kompetenzprofile auf allen Ebenen der Belegschaft. Laut dem DataCamp State of Data & AI Literacy Report 2024 halten 62% der Führungskräfte KI-Kompetenz inzwischen für wichtig für die
täglichen Aufgaben ihrer Teams. Zudem zählten vier der sieben am schnellsten wachsenden Kompetenzen zu Daten- und KI-Kompetenzen.

Daten aus dem State of Data & AI Literacy Report 2024
Andere Organisationen heben weitere Trends hervor. OECD und Weltwirtschaftsforum betonen seit Längerem die Bedeutung von „Soft Skills“ wie komplexes Problemlösen, kritisches Denken und emotionale Intelligenz – Fähigkeiten, die weniger leicht automatisierbar sind. Sie ergänzen technische Kompetenzen und sind essenziell, damit Mitarbeitende effektiv mit KI-Systemen zusammenarbeiten.
Vor diesem Hintergrund gehen vorausschauende Unternehmen proaktiv auf die neuen Kompetenzanforderungen ein. So hat Amazon 2020 zugesagt, 700 Millionen US‑Dollar zu investieren, um bis 2025 100.000 Mitarbeitende upzuskillen – mit Fokus auf Cloud Computing, Machine Learning und IT‑Support.
Ebenso hat IBM 2023 zugesagt, innerhalb von drei Jahren 2 Millionen Menschen in KI-Kompetenzen zu schulen, um die weltweite KI-Kompetenzlücke zu schließen.
Lade den State of Data & AI Literacy Report 2024 herunter
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Vorteile von Reskilling und Upskilling für Unternehmen
Wir haben gezeigt, dass Reskilling und Upskilling für Organisationen aller Art klar notwendig sind. Doch welche Vorteile bringen diese Maßnahmen – gerade im KI‑Zeitalter?
Anpassungsfähigkeit und Produktivität steigern
Reskilling und Upskilling sind zentrale Hebel für Unternehmen, die die Anpassungsfähigkeit und Produktivität ihrer Mitarbeitenden erhöhen wollen. Mit der schnellen Integration von KI‑Technologien ist die Nachfrage nach neuen Kompetenzen stark gestiegen. Laut dem DataCamp State of Data & AI Literacy Report ist KI-Kompetenz eine natürliche Erweiterung der Datenkompetenz.
Das Verständnis von KI‑Konzepten und deren Anwendung ist entscheidend, damit Mitarbeitende effektiv mit KI‑Systemen arbeiten und ihre Produktivität steigern.
Der Aufstieg generativer KI verstärkt den Bedarf an KI‑Training zusätzlich. Eric Siegel, Gründer der Machine Learning Week, bemerkte:
Wenn wir alle auf denselben Stand bringen, was das Scoping von Machine‑Learning‑Projekten angeht, können Business‑Stakeholder und Datenexpert:innen dieselbe Sprache sprechen und eng zusammenarbeiten.
Eric Siegel, Founder of Machine Learning Week
Das unterstreicht, wie wichtig Upskilling ist, damit Mitarbeitende KI‑Tools wirksam nutzen und zu Unternehmenszielen beitragen können.
Die Kompetenzlücke schließen
Die Kompetenzlücke ist für viele Organisationen eine große Herausforderung. Durch Investitionen in Reskilling- und Upskilling-Programme können Unternehmen diese Lücke schließen und ihre Belegschaft auf künftige Anforderungen vorbereiten.
Laut dem Weltwirtschaftsforum könnten bis 2025 zwar 85 Millionen Jobs durch Automatisierung wegfallen, gleichzeitig aber 97 Millionen neue Rollen entstehen – ein klarer Auftrag, Mitarbeitende für neue Technologien fit zu machen.
Mitarbeitendenbindung und Zufriedenheit erhöhen
Mitarbeitende bleiben eher in Unternehmen, die in ihre Weiterentwicklung investieren. Wer sich wertgeschätzt fühlt und Entwicklungschancen sieht, bleibt loyaler und engagierter. Mit Reskilling- und Upskilling-Angeboten steigern Unternehmen die Jobzufriedenheit und senken die Fluktuation.
Innovation und Wachstum vorantreiben
Eine qualifizierte Belegschaft ist ein zentraler Motor für Innovation. Durch kontinuierliches Reskilling und Upskilling entsteht eine Innovationskultur – und Unternehmen bleiben dem Wettbewerb voraus.
Zusammenarbeit und Kommunikation stärken
KI-Kompetenz als Erweiterung der Datenkompetenz betont, wie wichtig eine gemeinsame Datensprache zwischen Business- und Tech‑Teams ist. Wie Kyle Daigle, COO von GitHub, anmerkt:
Du musst trotzdem mit den richtigen Fragen starten. Du musst einer Spur von Fragen folgen und ihr konsequent nachgehen.
Kyle Daigle, COO of GitHub
Durch Upskilling in KI- und Datenkompetenz stärken Unternehmen die Zusammenarbeit und Kommunikation über Abteilungen hinweg – für wirkungsvollere und innovativere Lösungen.
Wirksame Strategien für die Umsetzung von Reskilling- und Upskilling-Programmen
Wir kennen die Vorteile von Upskilling und Reskilling – besonders im Kontext des KI‑Fortschritts. Wie setzen Organisationen und Führungskräfte solche Trainingsagenden nun effektiv um?
Hier sind bewährte Ansätze:
1. Vorhandene Datenprogramme um KI-Kompetenz erweitern
Bestehende Datenkompetenz-Programme um KI‑Skills zu ergänzen, ist ein pragmatischer Weg, die Kompetenzlücke zu schließen. Laut dem DataCamp State of Data & AI Literacy Report sollte KI-Kompetenz als Erweiterung der Datenkompetenz betrachtet werden. So verstehen Mitarbeitende die Verzahnung von Daten und KI und können beides in ihrer Rolle besser anwenden.
Jordan Morrow, Senior Vice President Data and AI Transformation bei AgileOne, betont diese Integration:
KI und Machine Learning waren schon immer Teil der Datensprache. Wir sollten nicht zwischen KI‑ und Datenkompetenz trennen; beides sind komplementäre Kompetenzsets, die uns in einer datengetriebenen, analytischen Welt voranbringen.
Jordan Morrow, Senior Vice President of Data and AI Transformation at AgileOne
2. Den Geltungsbereich von Upskilling-Programmen ausweiten
Um den Nutzen von Reskilling und Upskilling zu maximieren, sollten Programme auf eine breitere Zielgruppe innerhalb der Organisation ausgeweitet werden. Wie im DataCamp‑Report beschrieben, berichten Unternehmen mit ausgereiften, organisationsweiten Daten- und KI‑Kompetenzprogrammen von deutlich höheren Benefits – etwa schnelleren Entscheidungen (90%), mehr Innovation (87%) und besserer Bindung von Mitarbeitenden (81%).
Ein gutes Beispiel ist Colgate‑Palmolive: Das Unternehmen bildete über 14.860 Mitarbeitende in Datenkompetenz weiter und erweiterte das Programm um KI‑Kompetenzen – 18.000 Lernende erhielten Zugriff auf KI‑Inhalte.
Dieser breite Ansatz stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden – unabhängig von ihrer Abteilung – die nötigen Fähigkeiten erhalten, um KI in ihrer Rolle wirksam zu nutzen.
3. Interaktivität und Personalisierung ins Zentrum stellen
Personalisierung und Interaktivität sind entscheidend für wirksames Lernen – vor allem bei technischen Kompetenzen wie Programmierung und KI. Die Partnerschaft von Rolls‑Royce mit DataCamp belegt das: Mit maßgeschneiderten Lernpfaden und interaktiven Python‑Kursen konnten Ingenieur:innen neues Wissen schnell in die Praxis überführen und den Designprozess deutlich beschleunigen.
4. KI-Kompetenz als Multiplikator behandeln
KI-Kompetenz wirkt als Multiplikator für bestehende Datenkompetenzprogramme. Tools wie ChatGPT und andere generative KI haben Datentätigkeiten zugänglicher gemacht und die Einstiegshürden gesenkt. Nick Magnuson, Head of AI bei Qlik, sagt dazu:
Generative KI kann Texte effizient zusammenfassen, Inhalte erstellen sowie Code generieren oder interpretieren – und zeigt damit ihr transformatives Potenzial bei datenbezogenen Aufgaben.
Nick Magnuson, Head of AI at Qlik
Wenn Mitarbeitende mit KI‑Kompetenzen ausgestattet sind, beschleunigen Organisationen die Einführung und wirksame Nutzung neu erworbener Datenkompetenzen – und treiben Innovation und Effizienz in allen Geschäftsbereichen voran.
5. Veränderungsmanagement und positive Verstärkung aktiv angehen
Die Einführung von KI- und Datentechnologien kann bei Mitarbeitenden Ängste und Widerstände auslösen. Wirksame Change‑Management‑Strategien sind unerlässlich. Führungskräfte sollten die Vorteile von KI und Daten‑Upskilling klar kommunizieren, Sorgen rund um Automatisierung proaktiv adressieren und Early Adopters sichtbar feiern.
Andrew McAfee von der MIT Sloan School of Management betont die Bedeutung des Wandels hin zu einer Datenkultur und sagt:
Eine Organisation verbesserst du nicht, indem du Leute zu Cutting‑Edge‑Trainings in Data Science oder KI‑Ethik schickst. Sondern indem du die richtigen Normen etablierst.
Andrew McAfee, MIT Sloan School of Management
Ein unterstützendes Umfeld, das Lernen und Anpassung würdigt, reduziert Widerstände und fördert eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.
Herausforderungen von Reskilling und Upskilling im KI‑Zeitalter
Natürlich bringen solche Upskilling- und Reskilling‑Programme auch Herausforderungen mit sich. Wie im State of Data & AI Literacy Report zu sehen ist, stehen Daten- und KI‑Trainings in vielen Organisationen noch am Anfang.

Daten aus dem State of Data & AI Literacy Report
Widerstände gegen Veränderung überwinden
Eine der größten Hürden bei der Umsetzung von Reskilling- und Upskilling‑Programmen ist der Widerstand gegen Veränderung – bei Mitarbeitenden wie auch im Management. Die Einführung von KI‑ und Datentechnologien weckt oft Sorgen um Jobsicherheit und die Relevanz bestehender Fähigkeiten.
Wirksames Change‑Management ist entscheidend: Vorteile klar kommunizieren, Ängste rund um Automatisierung ansprechen und frühe Fürsprecher:innen neuer Technologien sichtbar machen.
Zugang zu Ressourcen und Trainings sicherstellen
Trotz Fortschritten stehen Daten- und KI‑Trainings noch am Anfang. Immerhin geben nur 12% der Führungskräfte an, keinerlei Datentraining anzubieten – gegenüber 18% im Vorjahr. Zudem weiten mehr Organisationen Datentrainings auf nicht‑technische Rollen aus – von 14% auf 20% im letzten Jahr. Dennoch hält die Ausweitung nicht mit der wachsenden Nachfrage nach Datenkompetenzen Schritt.
Bei KI‑Trainings ist die Lage noch kritischer: 26% der Führungskräfte bieten keinerlei KI‑Training an, weitere 26% reservieren es ausschließlich für technische Rollen. Nur 18% weiten es auf nicht‑technische Mitarbeitende aus, und 25% haben umfassende, organisationsweite KI‑Kompetenzprogramme etabliert.
Organisationen sollten kontinuierliches Lernen fördern und sicherstellen, dass sowohl Daten- als auch KI‑Trainings allen Mitarbeitenden offenstehen – nicht nur dem Tech‑Team.
Arbeitsalltag und Training in Balance bringen
Oft fällt es schwer, laufende Aufgaben mit der nötigen Lernzeit zu vereinbaren – besonders in nicht‑technischen Rollen, in denen kontinuierliches Lernen traditionell weniger verankert ist.
Flexible Trainingspläne und Lernen im Arbeitsfluss helfen, diese Hürde zu senken. Lernplattformen und Module mit Selbstlernformaten passen sich vollen Terminkalendern an.
Die Kompetenzlücke adressieren
Die Kompetenzlücke bleibt eine zentrale Herausforderung. Der State of Data & AI Literacy Report zeigt zwar einen Anstieg ausgereifter, allen zugänglicher Datenkompetenzprogramme um 4% – von 31% (2023) auf 35% –, doch es bleibt viel zu tun.
Beim Thema KI ist der Handlungsdruck noch größer, da aktuelle KI‑Trainings den Datenprogrammen hinterherhinken. Führungskräfte müssen KI‑Kompetenz priorisieren und sowohl technische als auch nicht‑technische Mitarbeitende für eine KI‑getriebene Zukunft rüsten.
Personalisierte und interaktive Lernprogramme umsetzen
Personalisierte, interaktive Lernerlebnisse sind für wirksames Reskilling und Upskilling entscheidend. Klassische One‑Size‑Fits‑All‑Trainings binden selten und gehen an individuellen Bedarfen vorbei.
Organisationen sollten maßgeschneiderte Lernpfade entwickeln und interaktive Elemente wie Praxisprojekte und realitätsnahe Anwendungen integrieren. Der Erfolg von Rolls‑Royce mit personalisierten Python‑Kursen für Ingenieur:innen – mit deutlich beschleunigten Designprozessen – zeigt die Wirksamkeit dieses Ansatzes.
Warum DataCamp for Business für Upskilling- und Reskilling‑Programme wählen?
Umfassende Lernlösungen
DataCamp for Business bietet eine umfangreiche Bibliothek mit über 350 Kursen zu Data Science, KI und Analytics – für alle Niveaus. Maßgeschneiderte Lernpfade sorgen dafür, dass die Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und für Mitarbeitende relevant und wirksam ist.
Motivierende, interaktive Plattform
Die Plattform setzt auf praxisnahes Lernen mit interaktiven Übungen und Real‑World‑Projekten – für besseres Verständnis und nachhaltige Verankerung. Gamification‑Elemente und regelmäßige Assessments halten Lernende motiviert und machen Fortschritte sichtbar.
Bewährter Erfolg und Anerkennung
Unternehmen wie Rolls‑Royce und Colgate‑Palmolive haben mit DataCamp tausende Mitarbeitende erfolgreich upgeskillt – ein Beleg für Flexibilität und Wirksamkeit der Plattform. Programme von DataCamp sind von Branchenführenden und Expert:innen anerkannt und sichern hohe Qualität.
Integration von KI- und Datenkompetenz
DataCamp versteht KI‑Kompetenz als Erweiterung der Datenkompetenz und bietet Kurse, die die Rolle der KI in Datenanalyse und Entscheidungsfindung vermitteln. Dieser ganzheitliche Ansatz fördert umfassende Kompetenzentwicklung.
Skalierbar und betreut
Die DataCamp‑Plattform skaliert für Organisationen jeder Größe – vom kleinen Team bis zum Enterprise. Dedizierte Unterstützung bei Implementierung und Steuerung der Programme sorgt für Erfolg und kontinuierliche Verbesserung.
Mit DataCamp for Business machst du deine Organisation fit für die Komplexität einer KI‑geprägten Welt – mit umfassenden, interaktiven und skalierbaren Lösungen, die deine Belegschaft zukunftsbereit machen.
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Fazit
KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten – und vieles spricht dafür, dass wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen. Für moderne Organisationen jeder Größe wird die Notwendigkeit, Mitarbeitende up- und reskillen, weiter zunehmen.
Für Verantwortliche gilt: Ein durchdachtes Rahmenwerk und der Aufbau einer Datenkultur sind essenziell. Mit DataCamp for Business passt du Upskilling- und Reskilling‑Maßnahmen exakt an die Bedürfnisse deiner Organisation an – mit messbaren Ergebnissen, die eine starke Rendite ermöglichen und deine Belegschaft fit für die Zukunft machen. Sprich noch heute mit unserem Team und fordere eine Demo an.
Autorin und Redakteurin im Bereich der Bildungstechnologie. Engagiert bei der Erforschung von Datentrends und begeistert davon, Data Science zu lernen.

