Kurs
Vor einem Jahr begann Reggie Piet bei DataCamp zu lernen, um seine Datenkompetenzen auszubauen und einen Job als Data Analyst zu bekommen. Heute arbeitet Reggie als Supply-Chain-Dataspecialist bei Aldi, einem der größten Einzelhändler weltweit.
Letzten Monat zählte er zu den 50 aktivsten Lernenden unter allen DataCamp for Business Nutzerinnen und Nutzern. Entdecke Reggies Erfolgsweg: wie er mit DataCamp gelernt hat, welche Technologien er gemeistert hat, um technische Interviews zu bestehen, welche Lernstrategien er nutzt und welche Tipps er hat, um trotz vollem Arbeitstag mit DataCamp dranzubleiben.
Reggies Weg in die Data Analytics
Reggie schloss 2015 sein Studium der Informatik an der Northern Illinois University ab. Nach seinem ersten Job als IT Analyst merkte er, dass seine eigentliche Leidenschaft eher bei Daten als in der Softwareentwicklung liegt. Im Studium wurden jedoch nur die SQL-Grundlagen vermittelt, mit Fokus auf Tabellentransformationen statt auf Datenexploration. Ihm wurde klar, dass er seine SQL-Kompetenzen ausbauen und sein Wissen über Industrietools wie Tableau und Power BI vertiefen musste.
„Wenn ich vorankommen will, möchte ich die ‘handfesteren’ Seiten der Data Science lernen und nicht nur in Excel-Tabellen arbeiten.“
Reggie startete zunächst mit Codecademy. Diese Kurse legten jedoch vor allem Wert auf Coding-Skills für Software Engineers und weniger auf Tools für Datenprofis.
In seinem Job als IT Analyst lernte er außerdem Salesforce kennen. Nach interaktiven Kursen und Übungen an der Salesforce Online University stellte er jedoch fest, dass sich das Gelernte kaum in echten Business-Szenarien anwenden ließ. Er suchte eine praxisnahe Lernplattform mit Fokus auf Data-Science-Kompetenzen, auf der er sehen konnte, wie Dinge in der Branche funktionieren – und bei der er das Gefühl hatte, den Job bereits zu machen.
„Tableau und Power BI tauchten in jeder Stellenausschreibung auf, die ich sah – da wusste ich, die muss ich lernen.“
Tableau, Power BI, SQL und Python mit DataCamp lernen
Reggie entschied sich für DataCamp wegen des klaren Fokus auf Data Science und des praxisorientierten Ansatzes für Power BI und Tableau.
„DataCamp scheint die einzige Plattform zu sein, die wirklich praxisnah trainiert – nicht nur Videos und Artikel. Vor allem die Karrierepfade für Tableau und Power BI haben mir geholfen, beruflich voranzukommen.“
Bevor er sich bewarb, wollte Reggie sich in dem, was er tat, sicher fühlen – daher setzte er Prioritäten beim Lernen auf DataCamp. Innerhalb von 10 Monaten schloss er die Karrierepfade Data Analyst in Power BI, Data Analyst in Tableau und Data Analyst in SQL ab, belegte mehrere Python-Kurse und -Projekte und verfolgte sein Kompetenzniveau mit Assessments.
Besonders gern wendete er sein Wissen in DataCamp Projects an – und absolvierte schließlich alle 11 Projekte, die speziell SQL gewidmet sind.
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Der Traumjob bei Aldi
Mit den bei DataCamp aufgebauten Kompetenzen bewarb sich Reggie auf eine Data-Analytics-Rolle und bestand das technische Interview.
Vor zweieinhalb Monaten startete er als Supply-Chain-Dataspecialist bei Aldi. In seiner Rolle übernimmt er vielfältige Aufgaben rund um Datenanalyse und Reporting. Er betreut Produkte, die in Angebotsprospekten auftauchen, und stellt deren Verfügbarkeit in verschiedenen Filialbereichen sicher.
„Ich arbeite mit Microsoft SQL Server, extrahiere die Daten mit SQL, Python und Excel und baue daraufhin aussagekräftige Reports in Tableau.“
Auch wenn die Aufgaben simpel wirken, ist effizientes Datenmanagement entscheidend für reibungslose Supply-Chain-Prozesse bei Aldi. Reggie nutzt Datenanalysen, um Bestände zu optimieren und die rechtzeitige Warenverfügbarkeit in den Filialen sicherzustellen.
So findet Reggie im Job Zeit für DataCamp
Für Reggie wirkt die Balance aus kontinuierlichem Lernen und Vollzeitjob erstaunlich machbar.
Als er bei Aldi anfing, bat ihn sein Manager, sich im Rahmen des Onboardings bei DataCamp anzumelden. Reggie war positiv überrascht – und froh, dass er schon 10 Monate Vorsprung hatte.
Bei Aldi hat Reggie feste Lernzeiten für neue Technologien wie Python und Machine Learning. Mit einem breiten Überblick und soliden Grundlagen kann er Herausforderungen gezielt angehen.
„Mir ist klar geworden: Es geht nicht nur ums Auswendiglernen. Wichtiger ist das grundlegende Verständnis von Theorie und Konzepten hinter Data Science.“
Tipps für alle, die gerade starten
Letzten Monat schaffte es Reggie unter berufstätigen Profis in die Top 50 des DataCamp-Leaderboards. Diese sechs Tipps haben ihm geholfen, konsequent dranzubleiben:
- Lerne zuerst SQL, um das Kerngeschäft der Datenarbeit zu verstehen.
- Erstelle eine Tabelle mit DataCamp-Kursen, -Projekten und -Aufgaben – schätze die Bearbeitungszeit und blocke dir täglich Lernzeiten.
- Nutze die DataCamp Lernpfade, um deinem Lernen Struktur zu geben.
- Halte einen Browser-Tab mit DataCamp immer offen und erledige schnell Übungen, wenn du eine Minute übrig hast.
- Nutze die in deinem Unternehmen vorgesehenen Lernzeiten.
- Verknüpfe Lernen mit Freizeit. Reggie hat DataCamp-Übungen nebenbei beim Netflix-Schauen gemacht: Serie pausieren, Kursvideo schauen, Serie weiterlaufen lassen und Übungen erledigen. Er betont: Das passt nicht für alle, für ihn war es ideal.
„Irgendwann war es so weit, dass ich, wenn ich mal nicht lernen konnte, das Bedürfnis hatte, produktiv zu sein – und zurück zu DataCamp ging.“
Fazit
Reggies Geschichte zeigt, wie stark kontinuierliches Lernen den Karriereweg prägen kann. DataCamp hat ihm geholfen, Tableau-, Power BI- und SQL-Kompetenzen so auszubauen, dass er im technischen Interview überzeugte – und seinen Traumjob als Supply-Chain-Dataspecialist bei Aldi bekam.
Lernen ist für ihn zur Gewohnheit geworden. Reggie freut sich, dass er im Job bei Aldi Zeit hat, weiter Python und Machine-Learning-Inhalte zu lernen.
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