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Lerne Cloud Computing von Grund auf neu im Jahr 2026

Entdecke Cloud Computing, seine Vorteile, Karrierewege und wie du es von Grund auf lernen kannst – mit diesem umfassenden Leitfaden.
Aktualisiert 15. Dez. 2025  · 8 Min. lesen

Im Jahr 2024 wurde der weltweite Markt für Cloud auf über 752 Milliarden US-Dollargeschätzt und soll bis 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 % weiter wachsen. Da Unternehmen aus allen Branchen immer mehr auf Cloud-basierte Abläufe umsteigen, ist die Nachfrage nach Leuten mit Cloud-Computing-Kenntnissen so hoch wie nie zuvor.

Egal, ob du Entwickler, IT-Profi oder einfach jemand bist, der in einen wachsenden Bereich einsteigen will – Cloud zu lernen ist eine wichtige Fähigkeit, die du dir aneignen solltest. 

Dieser Leitfaden hilft dir dabei, deine Reise in die Welt der Cloud zu starten. Wir zeigen dir einen Anfänger-freundlichen Lernplan, effektive Lernstrategien und nützliche Ressourcen, damit du die nötigen Fähigkeiten aufbauen und einen Job in diesem gefragten Bereich finden kannst.

Was ist Cloud?

Einfach gesagt, Cloud Computing bedeutet, dass man Computer-Dienste wie Speicherplatz, Rechenleistung und Apps über das Internet anbietet. 

Ich gebe immer gern dieses Beispiel: Stell dir vor, du hast keinen eigenen Computer, sondern mietest einen leistungsstarken von Anbietern wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud. Sie stellen dir Ressourcen wie Speicherplatz, Rechenleistung und sogar komplette Anwendungen online zur Verfügung. So musst du dir keine Gedanken über Sachen wie das Einrichten von Servern oder das Aktualisieren deiner Software machen. Du nimmst einfach, was du brauchst, wenn du es brauchst, und bezahlst nur für das, was du nutzt.

Vorteile von Cloud Computing

 

Cloud Computing bietet eine Reihe von Diensten, die die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und innovativ sind, total verändert haben. Aber welche Eigenschaften machen Cloud zu einer so transformativen Technologie? Schauen wir sie uns mal an:

  • Selbstbedienung auf Abruf: Du kannst Computerressourcen wie Speicherplatz und Rechenleistung nach Bedarf bereitstellen, ohne dass jemand vom Anbieter eingreifen muss.
  • Breiter Netzwerkzugang: Cloud-Dienste sind über das Internet verfügbar und können von vielen Geräten wie Laptops, Tablets und Smartphones genutzt werden.
  • Ressourcenbündelung: Cloud-Anbieter nutzen Multi-Tenant-Modelle, um Ressourcen zu bündeln und mehrere Kunden zu bedienen, wodurch die Ressourcennutzung optimiert wird.
  • Schnelle Elastizität: Mit der Cloud kannst du Ressourcen schnell nach oben oder unten anpassen, um den Bedarf zu decken, und so für hohe Verfügbarkeit und Leistung sorgen.
  • Gemessener Service: Beim Cloud zahlst du nur für die Ressourcen, die du wirklich nutzt, was echt kosteneffizient ist.

Merkmale der Cloud

Cloud Computing ist keine Lösung, die für alle passt. Es gibt verschiedene Varianten, je nachdem, was du brauchst und wie viel Kontrolle du haben willst:

  • Infrastruktur als Service (IaaS): Das ist die einfachste Art, virtualisierte Computerressourcen wie Server, Speicher und Netzwerke anzubieten. Hier können wir AWS EC2, Google Compute Engine und Microsoft Azure Virtual Machines nennen.
  • Plattform als Service (PaaS): PaaS bietet eine Plattform, auf der du Anwendungen entwickeln, ausführen und verwalten kannst, ohne dich um die zugrunde liegende Infrastruktur kümmern zu müssen. Hier gibt's Google App Engine und AWS Elastic Beanstalk.
  • Software als Dienstleistung (SaaS): SaaS bietet dir voll funktionsfähige Softwareanwendungen, die über das Internet bereitgestellt werden, wie zum Beispiel Google Workspace, Microsoft 365 und Dropbox.
  • Funktion als Dienstleistung (FaaS): Auch als serverloses Computing bekannt, kannst du damit einzelne Funktionen oder Codeabschnitte als Reaktion auf bestimmte Ereignisse ausführen, ohne dich um die Infrastruktur kümmern zu müssen. AWS Lambda ist ein bekanntes Beispiel.

Warum ist es sinnvoll, sich mit Cloud Computing zu beschäftigen?

Cloud Computing hat viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. 

Wir haben schon gesagt, dass Cloud Computing echt vielseitig ist und in vielen Branchen und Anwendungen zum Einsatz kommt. Aber schauen wir uns mal ein paar konkrete Beispiele an, wo du sie verwenden kannst:

  • Datenspeicherung und -sicherung: Cloud-Speicherlösungen wie Google Drive, Dropbox und iCloud machen es einfach, von überall auf Dateien zuzugreifen, und sorgen gleichzeitig für sichere Backups.
  • Big-Data-Analyse: Cloud Computing macht es für Unternehmen einfacher, große Datenmengen zu analysieren, indem es Tools und Ressourcen bietet, mit denen Daten schnell und effizient verarbeitet werden können.
  • Inhaltsbereitstellung: Streaming-Plattformen wie Netflix, YouTube und Spotify nutzen die Cloud ziemlich stark, um Inhalte an Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt zu liefern.
  • Gaming: Mit Cloud-Gaming-Plattformen wie Google Stadia und Microsoft Xbox Cloud Gaming kannst du Spiele streamen, ohne dass du dafür eine teure Hardware brauchst.

Anwendungen von Cloud Computing

Es gibt eine Nachfrage nach Fähigkeiten im Bereich Cloud Computing.

Die Nutzung von Cloud hat in den letzten Jahren zugenommen. Deshalb ist die weltweite Nachfrage nach Cloud-Fachkräften echt stark gestiegen. Firmen suchen immer nach Leuten, die sich mit Cloud-Plattformen wie AWS, Azure und Google Cloud auskennen, und viele Jobs bieten echt gute Gehälter. 

Laut PayScaleverdienen Cloud-Architekten, Cloud-Ingenieure und Cloud-Entwickler je nach Position im Schnitt 139.000 Dollar pro Jahr. ZipRecruiter sagt, dass ein Cloud-Lösungsarchitekt zwischen 130.000 und 170.000 Dollar im Jahr verdienen kann, je nachdem, wo in den USA er arbeitet.

Die Nachfrage wird wohl in nächster Zeit nicht nachlassen. Laut einem Bericht von Gartner werden die Ausgaben für öffentliche Clouds bis 2027 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen.

Wie du Cloud Computing 2026 von Grund auf lernst

Eine neue Technologie zu lernen kann echt schwierig sein. Wenn du Cloud Computing aber systematisch lernst, hast du bessere Chancen, erfolgreich zu sein. Schauen wir uns ein paar Prinzipien an, die du auf deinem Lernweg nutzen kannst.

1. Verstehe, warum du Cloud Computing lernst

Bevor du dich mit den technischen Details beschäftigst, überleg dir, warum du Cloud Computing lernen willst. Frag dich mal:

  • Was sind meine Karriereziele?
    • Brauchst du Cloud, um in deinem Job weiterzukommen oder deinen Traumjob zu kriegen?
    • Willst du in die Cloud-Architektur, Cloud-Engineering, DevOps oder Cloud-Sicherheit wechseln?
    • Welche Chancen siehst du durch die Beherrschung von Cloud-Technologien? Denk mal an bestimmte Jobs wie Cloud-Architekt, DevOps-Ingenieur, Cloud-Sicherheitsingenieur oder Lösungsarchitekt.
  • Welche Probleme versuche ich zu lösen?
    • Hast du Probleme mit der Verwaltung deiner Infrastruktur vor Ort, wie hohe Wartungskosten, eingeschränkte Skalierbarkeit und langsame Bereitstellungszeiten?
    • Willst du die Flexibilität und Effizienz deiner Organisation durch Cloud-Dienste verbessern?
    • Hast du Probleme, die Daten und Anwendungen deiner Organisation in einer Multi-Cloud-Umgebung zu verwalten und zu sichern?
  • Was interessiert mich?
    • Begeistert es dich, skalierbare, zuverlässige und kostengünstige Cloud-basierte Lösungen zu entwickeln und zu verwalten?
    • Hast du Lust, die neuesten Cloud-Technologien wie Serverless Computing, Containerisierung und künstliche Intelligenz zu entdecken?
    • Interessierst du dich für die weitreichenden Auswirkungen von Cloud Computing auf Unternehmen und Branchen?
  • Habe ich ein bestimmtes Projekt im Kopf, für das ich Cloud-Computing-Fähigkeiten brauche?
    • Arbeitest du gerade an einem persönlichen Projekt, das Cloud-Technologien beinhaltet, wie zum Beispiel das Bereitstellen einer Webanwendung auf AWS oder das Erstellen einer serverlosen API?
    • Hat dein Unternehmen ein Cloud-Migrationsprojekt geplant oder will es neue Cloud-native Technologien einführen?

2. Fang mit den Grundlagen der Cloud an

Nachdem du deine Ziele festgelegt hast, lerne die Grundlagen der Cloud und wie es funktioniert.

Die Cloud-Bereitstellungsmodelle verstehen

Eines der ersten Dinge, die man über Cloud Computing wissen sollte, ist das Konzept der Cloud-Bereitstellungsmodelle, die festlegen, wie eine Cloud-Infrastruktur aufgebaut ist. Die wichtigsten Arten von Bereitstellungsmodellen sind Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

In einer Public Cloud gehören die Ressourcen einem externen Cloud-Dienstleister, der sie auch betreibt, und werden mit anderen Kunden geteilt. Andererseits ist eine Private Cloud eine Cloud-Umgebung, in der die Ressourcen nur von einer einzigen Organisation genutzt werden.

Schließlich kombiniert eine Hybrid Cloud Cloud und private Infrastrukturen und bietet so eine Mischung aus gemeinsam genutzten und dedizierten Ressourcen. Mehr dazu erfährst du in DataCamps Kurs „Cloud verstehen“.

Cloud-Dienstleister und ihre Angebote verstehen

Unter den Cloud-Dienstleistern ist Amazon Web Services (AWS) der beliebteste Anbieter mit Angeboten in den Bereichen Rechenleistung (EC2), Speicher (S3) und Datenbanken (RDS, DynamoDB).

Microsoft Azure ist bekannt für seine starke Integration mit Microsoft-Tools, die Bereiche wie Computing, Speicher, Netzwerke und KI abdecken. Die Google Cloud Platform (GCP) ist echt gut in Sachen Big Data (BigQuery), maschinelles Lernen (TensorFlow) und Kubernetes. IBM Cloud und Oracle Cloud konzentrieren sich auf Unternehmenslösungen, KI und Hybrid Clouds.

Jede Plattform hat ihren eigenen Ansatz in Sachen Sicherheit, Skalierung und Verwaltung. Wenn du dir also die Dokumentation anschaust, kannst du ihre Stärken und die besten Anwendungsfälle besser verstehen. DataCamps AWS-Konzepte, Microsoft Azure verstehenund Einführung in GCP können dir helfen, schneller voranzukommen.

Einrichten deiner ersten Cloud-Umgebung

Wenn wir Cloud wirklich verstehen wollen, sollten wir praktische Erfahrungen sammeln. Ich empfehle dir, ein Konto bei einer der großen Cloud-Plattformen zu erstellen, zum Beispiel bei AWSoder Microsoft Azureoder Google Cloud, weil sie kostenlose Tarife für Anfänger anbieten, um grundlegende Dienste wie virtuelle Maschinen, Speicher und Datenbanken auszuprobieren.

Als Nächstes solltest du dich mit der Cloud-Konsole und der Benutzeroberfläche vertraut machen, mit denen du Ressourcen und Dienste verwalten kannst. Starte danach deine erste virtuelle Maschine (VM) oder Instanz, um dich mit IaaS und der zugrunde liegenden Infrastruktur vertraut zu machen.

Zum Schluss solltest du dich mit einfachen Aufgaben wie dem Einrichten einer Datenbank oder dem Bereitstellen einer Website mithilfe von Managed Services wie AWS RDS oder Google Cloud SQL beschäftigen, um dein Verständnis von Cloud-Technologien zu vertiefen. 

3. Mach dich mit Cloud Computing richtig vertraut

Sobald du mit den Grundlagen vertraut bist, kannst du dich mit bestimmten Technologien und Tools beschäftigen. Lerne mehr über Containerisierung, Cloud-Netzwerke und wie Cloud-Dienste in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden können.

Cloud-Netzwerke

Ich finde, eine wichtige Fähigkeit beim Cloud Computing ist es, die Netzwerke innerhalb einer Cloud-Umgebung zu verstehen.

Dazu gehört auch, eine Virtual Private Cloud (VPC) einzurichten, um isolierte Netzwerke bei deiner Cloud zu schaffen. Du musst auch lernen, wie man Subnetze, Routing-Tabellen und Sicherheitsgruppen einrichtet, um den Datenfluss zu steuern und die Zugriffsrechte für den Datenverkehr zu verwalten.

Außerdem ist es super wichtig, Lastverteilung und automatische Skalierung zu beherrschen, um den Datenverkehr auf mehrere Instanzen zu verteilen und so eine hohe Verfügbarkeit und Fehlertoleranz für deine Anwendungen sicherzustellen. Schau dir DataCamps AWS-Sicherheit und Microsoft Azure-Architektur verstehen, um mehr über dieses Thema zu erfahren. 

Cloud-Speicherlösungen

Wenn du mit Daten arbeitest, musst du wissen, wie man sie in der Cloud speichert. Verschiedene Anbieter von Cloud haben unterschiedliche Speicheroptionen, die auf deine unterschiedlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Einerseits ist Objektspeicher, wie AWS S3 und Azure Blob Storage, super zum Speichern von unstrukturierten Daten wie Bildern und Backups.

Block-Speicher wie AWS EBS und Google Persistent Disk werden dagegen für virtuelle Maschinen und Datenbanken genutzt und bieten leistungsstarken, dauerhaften Speicherplatz. Dateispeicheroptionen wie AWS EFS und Azure Files sind für gemeinsam genutzte Dateisysteme gedacht, sodass mehrere Instanzen gleichzeitig auf dieselben Dateien zugreifen können. Mehr Infos auf DataCamp AWS-Diensten und Microsoft Azure Management.

Containerisierung und Kubernetes

Container sind mittlerweile ein wichtiger Teil von Cloud Computing und machen es möglich, Apps effizient einzusetzen und zu skalieren. Um mit Containern zu arbeiten, kannst du Docker für die Containerisierung und Kubernetes für die Orchestrierung und Verwaltung containerisierter Anwendungen nutzen.

Beliebte Tools wie Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS), Google Kubernetes Engine (GKE) und Azure Kubernetes Service (AKS) bieten verwaltete Kubernetes-Umgebungen, mit denen du containerisierte Workloads einfach in der Cloud bereitstellen, skalieren und verwalten kannst. Lies die Blog-Artikel von DataCamp, um mehr über ihre Funktionen und Unterschiede zu erfahren:

Verwaltete Datenbanken und serverlos

Cloud Computing macht die Datenbankverwaltung mit Managed Services einfacher. Für relationale Datenbanken kannst du Lösungen wie AWS RDS, Google Cloud SQL oder Azure SQL Database ausprobieren.

Für nosql-Datenbanken sind Dienste wie DynamoDB, Firestore und Cosmos DB super, um mit unstrukturierten Daten umzugehen. Außerdem machen serverlose Architekturen wie AWS Lambda, Azure Functions und Google Cloud Functions ereignisgesteuertes Computing möglich, ohne dass man Server bereitstellen oder verwalten muss, was die effiziente Skalierung von Anwendungen einfacher macht. Ich empfehle, mit dem Lernen von Redshift.

4. Lerne Cloud Computing durch praktische Anwendung

Jetzt, wo wir die grundlegenden und fortgeschrittenen Konzepte der Cloud kennen, ist es Zeit für ein bisschen praktische Erfahrung. Es gibt viele Möglichkeiten, sich Kenntnisse im Bereich Cloud anzueignen. Hier sind einige Vorschläge von mir:

  • Mach eine einfache Web-App und stell sie auf AWS EC2 bereit. Benutze S3, um statische Dateien wie Bilder oder Dokumente zu speichern. 

  • Mach eine ereignisgesteuerte App mit AWS Lambda, wo Sachen wie Datei-Uploads auf S3 Lambda-Funktionen auslösen.

  • Nutze Google Cloud Storage, um eine einfache statische Website zu hosten, und verbinde sie mit einer Cloud Function für serverlose Backend-Aufgaben.

  • Importiere einen Datensatz in Databricks und bereinige und bereite die Daten mit Spark für die Analyse vor.

5. Ein Projektportfolio aufbauen

Während du dich weiter mit Cloud beschäftigst, wirst du verschiedene Projekte abschließen. Um potenziellen Arbeitgebern deine Cloud-Computing-Kenntnisse und -Erfahrungen zu zeigen, solltest du sie in einem Portfolio zusammenfassen. 

Dieses Portfolio sollte deine Fähigkeiten und Interessen zeigen und auf den Job oder die Branche zugeschnitten sein, die dich interessieren. Wenn du zum Beispiel nach einem Job im Bereich Cloud-Architektur suchst, zeig ein Projekt, bei dem es um das Entwerfen, Planen und Umsetzen von skalierbaren Lösungen geht. Bei DevOps-Jobs solltest du dich auf Automatisierung mit Tools wie Terraform oder auf Sicherheitsprojekte für Cloud-Sicherheit und Compliance konzentrieren. Für Jobs als Cloud-Entwickler solltest du Projekte hervorheben, bei denen du Cloud-Anwendungen programmiert, bereitgestellt und getestet hast.  

6. Fordere dich selbst immer wieder heraus

Cloud zu lernen ist ein langer Weg. Die Technik entwickelt sich ständig weiter, und es kommen immer wieder neue Funktionen und Anwendungen dazu. Die Cloud ist da keine Ausnahme.

Sobald du die Grundlagen drauf hast, kannst du dich an anspruchsvollere Aufgaben und Projekte wagen, wie zum Beispiel den Aufbau sicherer Cloud-Umgebungen, die Erforschung von Verschlüsselungstechniken und das Beherrschen von Compliance-Standards (HIPAA, DSGVO). Du kannst auch mit Tools wie AWS SageMaker oder Azure Machine Learning die Integration von maschinellem Lernen ausprobieren und mit AWS Lambda oder Google Cloud Functions in die Welt des serverlosen Computings eintauchen. Konzentrier dich auf deine Ziele und spezialisier dich auf Bereiche, die für deine Karrierepläne und Interessen wichtig sind.

Bleib auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen, indem du die Versionshinweise und Blogs von AWS, Azure und Google Cloud verfolgst, und behalte Branchenvorschläge wie Kubernetes und Edge Computing im Auge. Bau komplexere Systeme und mach bei Cloud-Challenges mit, um deine Fähigkeiten weiter zu verbessern. Mach bei Open-Source-Projekten mit, um praktische Erfahrungen zu sammeln, und sieh Fehler als Chancen, um was Neues zu lernen. 

Ein Beispiel für einen Lernplan zum Thema Cloud Computing

Auch wenn jeder Mensch seine eigene Art zu lernen hat, ist es immer gut, einen Plan oder Leitfaden zu haben, an dem man sich beim Erlernen eines neuen Tools orientieren kann. Wir haben einen möglichen Lernplan erstellt, der zeigt, worauf du deine Zeit und Mühen konzentrieren solltest, wenn du gerade erst mit Cloud Computing anfängst.

Lernplan für Cloud Computing

Lernplan für die Monate 1 bis 3

  • Grundlagen des Cloud Computing. Mach dich erst mal mit den wichtigsten Konzepten der Cloud vertraut, wie den verschiedenen Servicemodellen und Cloud-Bereitstellungsmodellen. Mach das Cloud Computing verstehen.
  • Ein Konto erstellen. Such dir einen Cloud-Anbieter aus, mach ein kostenloses Konto und schau dir an, welche Services die anbieten.
  • Praktische Erfahrung. Starte deine erste virtuelle Maschine, speicher Dateien in der Cloud und probier mal aus, wie man eine einfache Netzwerkumgebung einrichtet.

Lernplan für die Monate 4 bis 6

  • Cloud-Sicherheit. Lerne mehr über Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM), Verschlüsselung, Sicherheitsgruppen und Compliance-Standards wie DSGVO und HIPAA.
  • Cloud-Netzwerk. Verstehe die Prinzipien von VPC (Virtual Private Cloud), Subnetzen, Firewalls und Lastenausgleich. Lerne, wie du ein sicheres und effizientes Cloud-Netzwerk aufbaust.
  • Virtualisierungs-. Tauch ein in Virtualisierungstechnologien, die Cloud-Umgebungen ermöglichen, wie Hypervisoren und Containerisierung (Docker, Kubernetes).
  • Fang an, Projekte zu erstellen. Jetzt, wo du Cloud-Dienste besser verstehst, fang an, echte Cloud-Projekte zu entwickeln, um dein Portfolio zu erweitern. Konzentrier dich darauf, Projekte zu entwickeln, die zeigen, dass du Cloud-Dienste integrieren, mit Datenbanken arbeiten oder Anwendungen in großem Maßstab bereitstellen kannst. Du kannst eine Cloud-Fallstudien Kurs von DataCamp machen, um zu lernen, wie man an einem echten Projekt arbeitet. Du kannst Daten-Streaming auch in diesem DataCamp-Kurs zum Thema Daten-Streaming mit AWS Kinesis und Lambda.

Ab dem 7. Monat

  • Azure-Grundlagen oder AWS Cloud Practitioner Lernpfad. Füll das Azure oder AWS Lernpfad auf DataCamp durch, der die Grundlagen von Azure und die Nutzung und Sicherheit der zentralen AWS-Computing-, Datenbank- und Speicherdienste abdeckt.
  • Hol dir die Zertifizierung “. Such dir einen Cloud-Anbieter aus und hol dir die Zertifizierung als Cloud-Experte. So kannst du dein Wissen potenziellen Arbeitgebern zeigen.
  • Entwickle ein komplexeres Projekt. Such dir ein Spezialgebiet aus und mach ein komplexeres Projekt. Es gibt viele Projekte, an denen du arbeiten kannst, aber ich kann dir zum Beispiel folgende vorschlagen: 
    • Ein großes Projekt, wie zum Beispiel das Entwerfen und Einrichten von Systemen mit Datenbanken, Lastenausgleich, automatischer Skalierung, Sicherheitsmaßnahmen und Notfallwiederherstellung. 
    • Verschiedene Dienste von mehreren Anbietern zusammenführen oder Lösungen für die Notfallwiederherstellung einrichten.
    • Machine-Learning-Projekte, bei denen du mit Tools wie AWS SageMaker, Google AI Platform oder Azure ML arbeiten kannst, um Modelle einzusetzen. 

Die besten Wege, um Cloud zu lernen

Schauen wir uns mal ein paar coole Methoden an, um Cloud Computing zu lernen.

Mach Online-Kurse

Online-Kurse sind super, um Cloud Computing in deinem eigenen Tempo zu lernen. DataCamp hat Cloud-Computing-Kurse für alle Niveaus und bietet auch Skill-Tracks zu verschiedenen Cloud-Technologien an. Die Kurse decken alles ab, von den ersten Schritten bis hin zu fortgeschrittenen Themen, und sind mit praktischen Übungen gestaltet.

Hier sind ein paar Kurse und Skill-Tracks zum Thema Cloud Computing auf DataCamp:

Mach die Online-Tutorials

Tutorials sind auch super, um Cloud Computing zu lernen, vor allem wenn du noch nicht so viel Ahnung von der Technologie hast. Sie haben Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man bestimmte Aufgaben macht oder bestimmte Konzepte versteht. Schau dir mal diese Tutorials an:

Schau dir die Cloud-Spickzettel an

Spickzettel sind super, um schnell wichtige Befehle, Einstellungen und Tools nachzuschlagen. DataCamp hat Spickzettel für AWS und Google Cloud, die dir beim Einstieg helfen können:

Projekte in der Cloud fertigstellen

Die Arbeit an Cloud-Computing-Projekten gibt dir praktische Erfahrung und kann super sein, um ein Portfolio aufzubauen. Probier mal aus, Anwendungen auf verschiedenen Cloud-Plattformen einzusetzen und mit Cloud-basiertem Speicher oder Computing zu experimentieren. 

Schau mal bei DataCamp nach Cloud-Computing-Projekten oder Code-Along-Projekten, an denen du arbeiten kannst. Damit kannst du deine Cloud-Kenntnisse mit Snowflake, Amazon Redshift, Google BigQuery oder Databricks nutzen:

Blogs lesen

Um die Vorteile von Cloud besser zu verstehen, solltest du auch wissen, was die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern sind. Du kannst Artikel darüber lesen, was verschiedene Anbieter anbieten, wie zum Beispiel die folgenden:

Lerne Cloud Computing mit Büchern kennen

Bücher sind echt super, um Cloud Computing zu lernen. Sie bieten fundiertes Wissen und Einblicke von Experten sowie Code-Schnipsel und Erklärungen. Hier sind ein paar der beliebtesten Bücher über Cloud:

Die verschiedenen Karrieren in Cloud heute

Da Cloud Computing immer beliebter wird, gibt's auch immer mehr Jobchancen für Leute mit Cloud-Kenntnissen, wie Cloud-Architekten, -Ingenieure und -Berater. Wenn du deine Cloud-Kenntnisse checken willst, schau dir mal diese Jobs an:

Karrieren im Bereich Cloud

Cloud-Architekt

Als Cloud-Architekt bist du dafür zuständig, Cloud-Infrastrukturen zu entwerfen, aufzubauen und zu warten, die skalierbar, zuverlässig und kosteneffizient sind.

Deine Aufgabe ist es, die richtigen Cloud-Dienste und -Lösungen von Anbietern wie AWS, Azure und Google Cloud auszuwählen, um die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen. Du musst für hohe Verfügbarkeit und Fehlertoleranz in Cloud-Systemen sorgen und Lösungen entwickeln, die sich dynamisch anpassen, um wechselnde Datenverkehrsbelastungen zu bewältigen. 

  • Wichtige Fähigkeiten: 
    • Gutes Verständnis von Cloud-Architektur und Cloud-Komponenten
    • Du kennst dich super mit Cloud-Diensten wie AWS, Azure und Google Cloud aus.
    • Erfahrung mit Cloud-Automatisierungstools.
    • Wir haben echt Ahnung davon, skalierbare, fehlertolerante Systeme mit Cloud-nativen Technologien wie Containern und Kubernetes zu entwickeln.
    • Tiefes Verständnis von serverloser Architektur.
  • Wichtige Tools, die benutzt werden: 
    • AWS, Azure, Google Cloud Platform
    • Terraform, CloudFormation
    • Kubernetes, Docker
    • AWS Lambda, Azure-Funktionen, Google Cloud-Funktionen
    • CloudWatch, Azure Monitor, Google Stackdriver

Cloud-Entwickler

Als Cloud-Entwickler konzentrierst du dich auf die Entwicklung, Bereitstellung und Wartung von Cloud-Anwendungen, die skalierbar, effizient und sicher sind. Du bist dafür zuständig, Code zu schreiben, der Cloud-Dienste und Tools nutzt, um dynamische Anwendungen zu erstellen, die sich automatisch anpassen und auf die Bedürfnisse der Nutzer reagieren können. Du arbeitest auch mit anderen Teams zusammen, um CI/CD-Pipelines zu integrieren und eine reibungslose Anwendungsbereitstellung sicherzustellen.

  • Wichtige Fähigkeiten: 
    • Gutes Verständnis von Cloud-Dienstleistern wie AWS, Azure und Google Cloud.
    • Du kannst super mit der Entwicklung von Cloud-nativen Anwendungen umgehen.
    • Du kennst dich mit Cloud-Speicherlösungen aus.
    • Kenntnisse über Cloud-Datenbanken.
    • Du kannst Deployments mit CI/CD-Pipelines und DevOps-Tools super automatisieren.
  • Wichtige Tools, die benutzt werden: 
    • AWS, Azure, Google Cloud Platform
    • Terraform, CloudFormation
    • Kubernetes, Docker
    • AWS Lambda, Azure-Funktionen, Google Cloud-Funktionen
    • Jenkins, GitLab CI, Azure DevOps

Cloud-Sicherheitsingenieur

Als Cloud-Sicherheitsingenieur ist es deine Hauptaufgabe, Cloud-Umgebungen zu schützen, indem du Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Daten, Anwendungen und Systemen implementierst und wartest.

Du wirst Sicherheitsrichtlinien entwickeln und durchsetzen, Cloud-Ressourcen überwachen und Sicherheitstools verwalten, um unbefugten Zugriff, Datenverletzungen und andere Sicherheitsbedrohungen zu verhindern. Zu deinen Aufgaben gehört es auch, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen, Cloud-native Anwendungen zu schützen und mit anderen Teams zusammenzuarbeiten, um sichere, skalierbare und robuste Cloud-Architekturen aufzubauen.

  • Wichtige Fähigkeiten: 
    • Du kennst dich super mit Cloud-Diensten wie AWS, Azure und Google Cloud aus.
    • Gutes Verständnis der Prinzipien und Praktiken der Cloud-Sicherheit.
    • Erfahrung mit der Sicherung von Cloud-Infrastrukturen.
    • Kenntnisse über Tools zur Sicherheitsüberwachung und zur Reaktion auf Vorfälle.
    • Tiefes Verständnis von Compliance-Rahmenwerken und Vorschriften.
    • Erfahrung mit Schwachstellenscans, Penetrationstests und Cloud-nativen Sicherheitspraktiken.
  • Wichtige Tools, die benutzt werden: 
    • AWS, Azure, Google Cloud Platform
    • AWS IAM, Azure Active Directory, Google Cloud IAM
    • AWS CloudTrail, Azure Security Center, Google Cloud Security Command Center
    • CloudWatch, Azure Sentinel und Google Chronicle
    • Qualys, Tenable und Rapid7
    • Kali Linux und Burp Suite

Cloud-Berater

Als Cloud-Sicherheitsingenieur bist du dafür zuständig, Unternehmen zu zeigen, wie sie Cloud-Technologien am besten nutzen können, um ihre Geschäftsziele zu erreichen. Du schaust dir die aktuelle Infrastruktur der Kunden an, suchst nach Möglichkeiten für die Cloud-Einführung und empfiehlst die besten Cloud-Lösungen, die zu ihren Bedürfnissen und Anforderungen passen. Du arbeitest eng mit den Beteiligten zusammen, entwickelst Cloud-Roadmaps und leitest die Implementierung von Cloud-Technologien.

  • Wichtige Fähigkeiten: 
    • Gutes Verständnis von Cloud-Plattform-Diensten und deren Möglichkeiten.
    • Erfahrung in der Entwicklung von Cloud-Strategien und die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse einzuschätzen.
    • Verständnis von Cloud-Migrationsprozessen, um lokale Anwendungen und Infrastruktur in die Cloud zu verlagern.
    • Wir haben echtes Know-how in Sachen Cloud-Sicherheit und Compliance, gesetzliche Anforderungen und bewährte Verfahren für den Datenschutz.
    • Du kennst dich mit Cloud-Automatisierungstools aus.
    • Die Fähigkeit, technische Konzepte auch Leuten zu erklären, die nicht so technisch sind
  • Wichtige Tools, die benutzt werden: 
    • AWS, Azure, Google Cloud Platform.
    • AWS Well-Architected Framework, Azure Cloud Adoption Framework, Google Cloud Architecture Framework.
    • AWS Cost Explorer, Azure Cost Management und Google Cloud Pricing Calculator.
    • AWS Shield, Azure Security Center, Google Cloud Security Command Center.
    • CloudWatch, Azure Monitor und Google Stackdriver.

Rolle

Was du machst

Deine wichtigsten Fähigkeiten

Die Tools, die du benutzt

Cloud Architect

Entwerfen und einrichten einer Cloud-Infrastruktur

Cloud-Architektur, Automatisierung

AWS, Google Cloud, Terraform

Cloud-Entwickler

Entwickle Apps, die in der Cloud laufen

Programmierung, DevOps

AWS Lambda, Docker, Kubernetes

Cloud Security Engineer

Sichere Cloud-Infrastruktur und Daten

Verschlüsselung, Firewalls

AWS IAM, Azure Security Center, Google Cloud Identity

Cloud-Berater

Beratung zur Einführung und Optimierung der Cloud

Cloud-Strategie, Kostenoptimierung

AWS, Azure, Google Cloud

Wie man einen Job findet, der Cloud Computing nutzt oder im Bereich Cloud Computing ist

Ein Abschluss kann echt hilfreich sein, wenn du eine Karriere in einem datenbezogenen Job mit Cloud Computing anstrebst, aber es ist nicht der einzige Weg zum Erfolg. Immer mehr Leute mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen fangen an, in Jobs rund um Daten zu arbeiten. Mit Engagement, kontinuierlichem Lernen und einer proaktiven Herangehensweise kannst du deinen Traumjob im Bereich Cloud Computing finden.

Lerne weiter über Cloud Computing

Bleib auf dem Laufenden über die neuesten Trends und Entwicklungen in Cloud Computing. Folge einflussreichen Profis aus dem Bereich Cloud in den sozialen Medien, lies Blogs über Cloud-Technologien und hör dir Podcasts an, die alles von Infrastruktur bis hin zu Cloud-nativen Anwendungen abdecken.

Tausch dich mit Vordenkern wie Werner Vogels, CTO von Amazon, und Urs Hölzle, Senior Vice President für technische Infrastruktur bei Google, die eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Cloud-Landschaft spielen. Wenn du ihnen folgst, bekommst du Einblicke in neue Cloud-Trends, neue Dienste und die Zukunft des Cloud-Ökosystems. Du kannst auch Blogs wie den AWS Architecture Blog und den Google Cloud Blogdurchstöbern, die ausführliche Artikel, Fallstudien und Tutorials zu verschiedenen Cloud-Themen bieten, von Bereitstellungsstrategien bis hin zu Best Practices für die Sicherheit.

Außerdem solltest du Branchenveranstaltungen wie die KubeCon, DataCamp Cloud Webinareund Podcasts , um immer auf dem Laufenden zu bleiben und dich mit Branchenexperten zu vernetzen.

Ein Portfolio aufbauen

Du musst dich von den anderen Bewerbern abheben. Eine gute Möglichkeit dafür ist, ein starkes Portfolio aufzubauen, das deine Fähigkeiten und abgeschlossenen Projekte zeigt. 

Du kannst deine Profil-Website auf einer Cloud-Plattform hosten, um deine Grundkenntnisse in der Cloud zu zeigen, Daten mit Cloud-Tools zu analysieren und die Vorteile von Machine-Learning-Tools zu nutzen. Schau mal, welches Cloud-Computing-Projekte Projekte, die du in diesem DataCamp-Artikel vorstellen kannst. 

Schreib einen guten Lebenslauf

Personalchefs müssen echt viele Lebensläufe durchgehen und die besten Kandidaten raussuchen. Außerdem wird dein Lebenslauf oft durch Bewerbermanagementsysteme (ATS) geschleust. Das sind automatisierte Softwaresysteme, die viele Firmen nutzen, um Lebensläufe zu checken und die, die bestimmte Kriterien nicht erfüllen, auszusortieren. Also, du solltest einen tollen Lebenslauf erstellen und ein beeindruckendes Anschreiben, um sowohl das ATS als auch deine Personalvermittler zu beeindrucken. 

Mach dich bei einem Personalchef bemerkbar

Wenn du dem Personalchef auffällst oder dein guter Lebenslauf den Auswahlprozess übersteht, solltest du dich als Nächstes auf ein Fachgespräch vorbereiten. Um dich vorzubereiten, kannst du diesen Artikel lesen: Die 30 wichtigsten Fragen und Antworten zu Cloud

Fazit

Cloud Computing zu lernen kann dir neue Möglichkeiten und bessere Karrierechancen bieten. Es lohnt sich, aber man muss dranbleiben und viel üben. Das Ausprobieren und Lösen von Herausforderungen kann deinen Lernprozess beschleunigen und dir Beispiele aus der Praxis liefern, mit denen du deine praktischen Fähigkeiten bei der Jobsuche zeigen kannst.

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Maria Eugenia Inzaugarat
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Cloud Computing verstehen

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