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KI-Fachkräftemangel: So baust du KI-Kompetenz in deinem Unternehmen auf

Entdecke praxisnahe Strategien, um die KI-Kompetenz deiner Teams zu stärken und die KI-Talentlücke zu schließen.
Aktualisiert 18. Sept. 2026  · 13 Min. lesen

Mit KI erkunden

ChatGPTClaudePerplexity

Künstliche Intelligenz (KI) ist allgegenwärtig. In nur wenigen Jahrzehnten ist sie zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden – oft, ohne dass wir es merken. Sie steckt in unseren Technologien, in Gesundheitswesen und Bankwesen, am Arbeitsplatz und sogar zu Hause. Sie prägt Branchen, treibt Innovationen voran und verändert, wie wir mit der Welt interagieren.

Seit der Generative-KI-Revolution mit dem Start von ChatGPT erobert KI laufend neue Bereiche unseres Lebens. Vor diesem Hintergrund hat sich eine neue Grundkompetenz als Muss für Unternehmen, Entwicklerinnen und Entwickler – und sogar Privatpersonen – etabliert: die KI-Kompetenz. Laut DataCamps State of Data & AI Literacy 2024 halten 62% der befragten Führungskräfte KI-Kompetenz inzwischen für wichtig für die täglichen Aufgaben ihrer Teams.

Leider sind wir noch nicht am Ziel. Trotz des massiven Nachfragebooms nach KI-Kompetenzen in den letzten Jahren leidet der Markt weiterhin unter einem akuten Mangel an KI-Fachkräften. Laut dem How to Solve the Data Science Skill Shortage Report von SAS sehen 63% der befragten IT-Führungskräfte die größten Kompetenzlücken bei KI und ML.

Angesichts des knappen Angebots an KI-Expertinnen und -Experten bleibt Unternehmen oft nur, mit sehr hohen Gehältern um Talente zu werben – für viele ist das nicht realistisch. Entsprechend können Reskilling und Upskilling im Vergleich zur externen Rekrutierung die wirtschaftlichere Strategie sein.

In diesem Artikel betrachten wir den aktuellen KI-Fachkräftemangel und zeigen, wie du die Lücke durch interne Kompetenzentwicklung schließt. Wir erläutern, wie du Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme aufsetzt und ihren Erfolg misst – mit Praxisbeispielen, in denen DataCamp Partnerunternehmen geholfen hat, ihre KI-Kompetenz auszubauen. Abschließend gehen wir auf die größten Hürden bei der Einführung interner Qualifizierungsprogramme ein.

Den KI-Talentgap verstehen

Daten und KI verändern die Unternehmens- und Organisationswelt grundlegend. Die aktuelle Generative-KI-Revolution ist nur der jüngste Schub in einer Reihe technologischer Durchbrüche, die unser Leben und das Wirtschaften von Unternehmen umkrempeln. Unweigerlich wandelt sich damit auch das Kompetenzprofil – schnell und tiefgreifend. 

Bis vor Kurzem lag der Fokus auf Datenkompetenz – also der Fähigkeit, Daten zu lesen, zu schreiben, zu analysieren, zu kommunizieren und daraus zu schlussfolgern. Diese Kompetenzen ermöglichen fundierte, datenbasierte Entscheidungen. Sie sind zudem die ideale Ergänzung für KI-Kompetenz – die Fähigkeit, KI-Systeme wirksam, ethisch und verantwortungsvoll zu verstehen, zu nutzen und zu steuern.

Der jüngste KI-Boom führt zu erheblichen Investitionen in KI-Infrastruktur und -Initiativen, um unter anderem Entscheidungen zu verbessern, Aufgaben zu automatisieren, die operative Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis zu optimieren. Dieser Wandel braucht jedoch Zeit, Budget und – vor allem – die richtigen Talente. 

Doch KI-kompetente Mitarbeitende zu finden, bleibt eine große Herausforderung. Laut einer Deloitte-Umfrage gab es 2022 weltweit nur 22.000 KI-Spezialistinnen und -Spezialisten – deutlich zu wenig für die akute Nachfrage. Gründe sind unter anderem Lücken im Bildungssystem und der Rückstand formaler Trainingsangebote. 

Die Folge: Unternehmen müssen extrem hoch bieten, um die wenigen verfügbaren KI-Talente zu gewinnen, oder externe Beratungen teuer einkaufen. Das verzögert KI-Projekte und schmälert die Chance, sich mit dieser Technologie Wettbewerbsvorteile zu sichern – besonders für kleine und mittlere Unternehmen.

Darum setzen Unternehmen aller Branchen zunehmend auf interne Trainingsprogramme als günstigere Möglichkeit, die KI-Talentlücke zu schließen. Schauen wir uns an, wie du eine erfolgreiche Upskilling- und Reskilling-Initiative aufsetzt.

Strategien für den Aufbau interner KI-Kompetenzen

Trotz wachsender Anstrengungen beim Aufbau interner Trainingsprogramme bleibt die Lücke bei der KI-Kompetenz in vielen Unternehmen deutlich sichtbar. 

Das hat mehrere Gründe. Erstens ist Upskilling und Reskilling in KI-Kompetenz eine mehrjährige Reise. Zudem erhöht der Innovationsdruck in KI und Data Science den Anpassungsdruck für Organisationen – und macht die Lücke bei der Datenkompetenz noch spürbarer. 

Wie wir in DataCamps State of Data & AI Literacy 2024 zeigen, kämpfen Unternehmen mit verschiedenen Hürden beim Schließen der Kompetenzlücke – allen voran mangelnde Budgets und unzureichende Trainingsressourcen.

Welche Herausforderungen sind dir bei der Verbesserung der Daten- und KI-Kompetenzen deiner Belegschaft begegnet bzw. begegnest du aktuell?

Quelle: DataCamp

Im nächsten Abschnitt geben wir dir konkrete Tipps für die erfolgreiche Umsetzung eines internen KI-Trainingsprogramms.

Aktuelle Kompetenzen prüfen und Lücken identifizieren

Der erste Schritt für eine interne Trainingsinitiative ist die Bestandsaufnahme der aktuellen Kompetenzstände deines Teams, um Lücken zu erkennen und passgenaue Trainingsbedarfe abzuleiten. Eine umfassende Kompetenzanalyse zeigt, wie versiert Mitarbeitende in KI, Daten und verwandten Technologien sind. 

Diese Bewertung kann über Umfragen, Interviews und praktische Tests erfolgen, um Wissen, Erfahrung und Vertrautheit mit unterschiedlichen Tools und Techniken der Datenanalyse zu erfassen. Zusätzlich kannst du die Data-Maturity-Bewertung von DataCamp nutzen, um einzuordnen, wo Team, Bereich und Organisation auf dem Reifegradmodell stehen.

Umfassende Trainingsprogramme implementieren

KI- und Datenkompetenz sind keine One-Size-Fits-All-Konzepte. Jede Person in deiner Organisation hat je nach Rolle und Erfahrungsstand eigene Bedürfnisse. Ein erfolgreiches Trainingsprogramm bietet personalisierte Lernwege, die genau darauf zugeschnitten sind – damit alle profitieren und wachsen.

Wenn du die aktuellen Kompetenzen deines Teams kennst, kannst du Trainings gezielt anpassen. Die Zusammenarbeit mit einem Learning-Partner für KI und Datenanalyse wie DataCamp erleichtert das. Unsere Expertenteams helfen dir, bestehende Lernpfade zu personalisieren oder neue zu entwickeln, die exakt zu euren Anforderungen passen.

Eine Lern- und Innovationskultur fördern

KI-Kompetenz aufzubauen bedeutet mehr als Wissen zu vermitteln – es geht um einen kulturellen Wandel hin zu einer KI-informierten Denkweise. Das erfordert kontinuierliche Kommunikation und Engagement. 

Deine interne Initiative sollte Lernende über die Bedeutung von KI-Kompetenz, den Nutzen für ihre Rolle und den Fortschritt des Programms auf dem Laufenden halten. Fördere interaktive Lernerlebnisse, biete Foren für Wissensaustausch wie Workshops und Seminare und würdige Fortschritte, um die Motivation hochzuhalten.

Mentoring und funktionsübergreifende Teams nutzen

Wirksames Lernen geht über Einzelkompetenzen hinaus. Das Lernen zu KI und Daten kann herausfordernd – und gerade online auch isolierend – sein. Ein Gemeinschaftsgefühl ist daher entscheidend. Erfolgreiche Trainingsinitiativen schaffen Communities of Practice, in denen Lernende zusammenarbeiten, Erkenntnisse teilen und sich gegenseitig unterstützen – für bessere Lernerlebnisse und besseren Praxistransfer.

Es gibt viele Wege, Interaktivität und Wissensaustausch zu fördern. Hier einige gute Beispiele:

  • Führe instruktorgeleitete Sessions mit internen Expertinnen und Experten durch und lass Lernende reale Use Cases lösen.
  • Ermutige zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit, um KI-Lösungen zu integrieren.
  • Baue am Ende jedes Lernpfads benotbare Capstone-Übungen ein.
  • Setze auf Gamification-Elemente wie Bestenlisten, Badges oder Belohnungen, um Lernen attraktiv zu machen.

Fallstudie: Erfolgreiche interne KI-Kompetenzentwicklung

Wir teilen unser Know-how gerne mit Unternehmen jeder Größe und Branche, die die KI-Revolution aktiv gestalten wollen. In diesem Abschnitt geht es um eine aktuelle Zusammenarbeit zwischen DataCamp und Bankinter, einer führenden spanischen Bank. Vor drei Jahren schloss das Unternehmen eine Partnerschaft mit DataCamp for Business, um den dringenden Bedarf an fortgeschrittenen Daten- und KI-Kompetenzen zu decken. 

Zunächst zielte die Initiative darauf ab, Kompetenzlücken in analytischen Bereichen zu schließen, damit STEM-Talente moderne Datentools effektiv nutzen können. Später erkannte Bankinter den Bedarf an Skalierung und weitete das Programm auf die gesamte Organisation aus – mit Standorten in Spanien, Luxemburg, Irland und Portugal – und verankerte eine datenorientierte Kultur.

Magdalena Ozores Avanzini, Talent & Development Manager bei Bankinter, formuliert das Ziel der Initiative so:

Weiterbildung in Daten und KI befähigt unsere Mitarbeitenden, Daten mit modernsten Verfahren und Tools zu verstehen, zu erkunden und zu analysieren. Das führt zu besseren und schnelleren Entscheidungen und verkürzt unsere Time-to-Market mit innovativen Produkten, Lösungen und kundenzentrierten Ansätzen.

Magdalena Ozores AvanziniTalent & Development Manager at Bankinter

Nach der Ausweitung des Programms rollte Bankinter über 60 maßgeschneiderte Lernpfade (auf Englisch und Spanisch) für verschiedene Teams aus – mit Fokus auf die Weiterbildung von mehr als 700 Mitarbeitenden in Python, SQL, Power BI, ChatGPT sowie in Daten- und KI-Kompetenz. Besonders wichtig war die Veröffentlichung von spanischsprachigen Kursen auf DataCamp, damit alle – unabhängig von ihren Englischkenntnissen – die Inhalte vollständig nutzen und wirksam lernen konnten.

Das Ergebnis: Bankinter etablierte eine datengetriebene Kultur und erreichte starke Kennzahlen: über 700 weitergebildete Lernende, 8.264 absolvierte Kapitel, 7.649 Lernstunden und 9.166.853 gesammelte XP.

Wirksamkeit interner Kompetenzentwicklung messen

Wirksames Lernen beginnt und endet mit Assessments. Eine interne Trainingsinitiative braucht klar definierte Bewertungen, um Stärken und Kompetenzlücken vor, während und nach dem Lernprogramm zu messen. So wird kontinuierliche Verbesserung sichergestellt und der konkrete Nutzen belegt.

Lege eindeutige Metriken und Methoden zur Erfolgsmessung deines Trainingsprogramms fest. Definiere Key Performance Indicators (KPIs) und Ziele, die zu deinen Geschäftszielen passen – etwa gesteigerte KI-Kompetenzen, höhere Produktivität und Effizienz durch KI sowie Kosteneinsparungen durch geringere Abhängigkeit von externen KI-Talenten. Diese Kennzahlen helfen dir, Fortschritte zu verfolgen und die Wirkung deiner Maßnahmen sichtbar zu machen.

Ebenso wichtig ist ein Feedback-Mechanismus für Trainingsmaterialien und Lernaktivitäten, um stetig besser zu werden. Dazu gehören regelmäßige Assessments und Evaluierungen der Programme sowie Umfragen, die Zufriedenheit und Selbstvertrauen der Mitarbeitenden in Bezug auf KI-Kompetenzen messen.

Warum DataCamp for Business?

Vor diesem Hintergrund ist DataCamp for Business der ideale Partner für KI-Training. Unsere Mission ist es, Daten- und KI-Kompetenzen für alle zugänglich zu machen. Seit unserer Gründung 2013 haben wir weltweit mehr als 14 Millionen Lernende weitergebildet – darunter Organisationen aus Verwaltung, Hochschulen, Unternehmen und NGOs.

Mehr als zehn Jahre später arbeiten wir weiterhin daran, unseren Lernenden beste Bildung zu bieten. Die gesammelte Erfahrung hilft uns, die Motivation verschiedener Kundengruppen zu verstehen, die Data Science lernen wollen. Entsprechend bieten wir einen Service, der sich passgenau an die Bedürfnisse unserer Nutzerinnen und Nutzer anpassen lässt.

Deshalb haben wir DataCamp for Business entwickelt – eine Lösung, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen aller Art und Größe zugeschnitten ist. 

Wenn du eine Data-Analytics-Akademie planst, um Mitarbeitende weiterzubilden, unterstützen wir dich gern. Mit DataCamp for Business bekommst du:

  • Eine führende Lernplattform, der 80% der Fortune-1000-Unternehmen vertrauen – darunter Google, Microsoft, Uber und eBay.
  • Ein erstklassiges Lernprogramm für Data Science und KI von Branchenexpertinnen und -experten – inklusive Kursen zu Python, SQL, R, ChatGPT, Power BI, Tableau und KI-Kompetenz. 
  • Flexible Lernpfade, die sich an die Bedürfnisse deiner Organisation anpassen lassen.
  • Ein interaktives Lernumfeld mit Hands-on-Übungen und realen Use Cases.
  • Kompakte Lerneinheiten für nachhaltige Wissensaufnahme.
  • Präzise Lernassessments, mit denen du Stärken und Kompetenzlücken deines Unternehmens skalierbar identifizierst und trackst.
  • Zugang zu anerkannten Datenzertifizierungen, um die Lücke zwischen Lernen und Beruf zu schließen.
  • Nahtlose Integration mit führenden SSO- und LMS-Anbietern.
  • Customer-Success-Unterstützung mit Ressourcen und Guidance – von Best Practices für die Adoption bis zu SSO- und LMS-Integrationen.

Verbessere die KI-Fähigkeiten deines Teams

Verändere dein Unternehmen, indem du deinem Team mit dem DataCamp for Business fortgeschrittene KI-Kenntnisse vermittelst. Erreiche bessere Einblicke und mehr Effizienz.

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Herausforderungen und Lösungen bei der internen KI-Kompetenzentwicklung

Auch wenn die Vorteile einer KI-orientierten Kultur klar sind, bringt der Aufbau eines internen Qualifizierungsprogramms eigene Herausforderungen mit sich. Hier sind typische Hürden und Strategien, um sie zu überwinden.

Widerstand gegen Veränderung

Wie bei jedem Kulturwandel kann auch der Schritt zu einer KI-getriebenen Kultur auf Widerstand stoßen. Begegne dem mit klarer Kommunikation der Vorteile, gezielten Trainings und der aktiven Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess. Wie du die Lernendenbindung steigerst, behandeln wir ausführlich in einem separaten Artikel – inklusive Tipps, um kulturellen und personellen Widerständen zu begegnen.

Der Artikel deckt verschiedene Maßnahmen ab, darunter regelmäßige Programmpromotion, interne Kommunikation, Erfahrungsberichte von Lernenden, ein „Learner of the Month“-Programm sowie Lunch-and-Learn-Sessions. Wichtig ist auch, gängige Irrtümer rund um KI anzusprechen – etwa die Angst vor Obsoleszenz und Jobautomatisierung.

Zugang zu hochwertigen Ressourcen sicherstellen

Wie bereits erwähnt, zählen fehlendes Budget und unzureichende Trainingsressourcen zu den größten Hürden bei der Umsetzung interner Lernprogramme. 

Die Lösung liegt auf der Hand: Nimm dir Zeit, das passende Trainingsprogramm und den richtigen Partner zu wählen, und plane ausreichend Budget ein. Denk daran: Upskilling und Reskilling in KI-Kompetenz sind eine mehrjährige Reise, die Investitionen, Vertrauen und Geduld erfordert, um ihren vollen Nutzen zu entfalten.

Fazit

KI-Kompetenz ist ein zentraler Erfolgsfaktor im modernen Business. Wenn du sie in deiner Organisation gezielt aufbaust, führt das zu besseren Ergebnissen für dein Unternehmen und deine Kundschaft – und befähigt Mitarbeitende, in ihrem Arbeitsalltag mehr Wert zu schaffen.

Eine KI-Kultur zu etablieren ist kein einmaliges Projekt, sondern eine kontinuierliche Reise, die Strategie, Commitment und Einsatz verlangt. Die Vorteile – fundierte Entscheidungen, Innovation und höhere Mitarbeitendenbindung – machen den Aufwand jedoch mehr als wett. Je weiter wir in die KI-Ära vordringen, desto besser sind Unternehmen mit starker KI-Kultur aufgestellt, um Daten langfristig für ihren Erfolg zu nutzen.

Kontaktiere DataCamp für eine Demo und erfahre, warum sich 80% der Fortune 1000 für DataCamp entscheiden. Bis dahin findest du in unseren Materialien einen ersten Einblick in das, was dich erwartet.


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Javier Canales Luna
LinkedIn

Ich bin freiberufliche Datenanalystin und arbeite mit Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt an Data-Science-Projekten zusammen. Ich bin auch Ausbilder für Data Science mit mehr als 2 Jahren Erfahrung. Ich schreibe regelmäßig datenwissenschaftliche Artikel in englischer und spanischer Sprache, von denen einige auf etablierten Websites wie DataCamp, Towards Data Science und Analytics Vidhya veröffentlicht wurden. Als Datenwissenschaftlerin mit einem Hintergrund in Politik- und Rechtswissenschaften ist es mein Ziel, an der Schnittstelle von Politik, Recht und Technologie zu arbeiten und die Macht der Ideen zu nutzen, um innovative Lösungen und Erzählungen voranzutreiben, die uns dabei helfen können, dringende Herausforderungen wie die Klimakrise anzugehen. Ich betrachte mich als Autodidakt, der ständig lernt und ein überzeugter Verfechter der Multidisziplinarität ist. Es ist nie zu spät, neue Dinge zu lernen.

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