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Datenmodelle in Excel erstellen: Der umfassende Leitfaden

Wir erstellen Datenmodelle, indem wir Daten formatieren, Beziehungen anlegen, Power Query verwenden und Power Pivot nutzen – für nahtlose Datenintegration und Analyse.
Aktualisiert 18. Sept. 2026  · 13 Min. lesen

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ChatGPTClaudePerplexity

Datenmodelle ermöglichen es, Daten aus mehreren Quellen zu laden, zu integrieren und zu analysieren – für einen dynamischeren und aussagekräftigeren Blick auf deine Daten. 

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Im Verlauf dieses Tutorials sehen wir uns mehrere Wege an, wie du in Excel Datenmodelle erstellst: mit vorhandenen Tabellen, durch das Importieren neuer Tabellen und mithilfe von Tools wie Power Query, Power Pivot und PivotCharts.   

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Los geht's!

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So erstellst du ein Datenmodell in Excel

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Das sind die allgemeinen Schritte zum Erstellen eines Datenmodells in Excel:

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  1. Formatiere deine Daten als Tabellen.
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  3. Erstelle Beziehungen zwischen den Tabellen.
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  5. Nutze Power Query zum Laden und Transformieren von Daten.
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  7. Verwende Power Pivot für fortgeschrittene Datenmodellierung.
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  9. Visualisiere deine Daten mit PivotTables und PivotCharts.
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Wann du in Excel ein Datenmodell nutzen solltest

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Ein Datenmodell in Excel ist besonders in typischen Szenarien hilfreich: bei Datenbereinigung, Integration und Transformation sowie bei komplexer Analyse. Das sind die wesentlichen Vorteile:

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  • Erleichtert die Datenbereinigung: Datenmodelle unterstützen beim Bereinigen und Standardisieren verschiedener Datensätze, um Einheitlichkeit und Konsistenz sicherzustellen – gerade bei Daten aus unterschiedlichen Quellen, die gemischt und vorverarbeitet werden müssen. 
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  • Unterstützt Integration und Transformation: Mit einem Datenmodell lassen sich Daten aus beliebigen Quellen einfach integrieren und transformieren – für eine einheitliche Sicht, die sich leicht verarbeiten und analysieren lässt.
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  • Verbessert die Visualisierung: Datenmodelle ermöglichen erweiterte Visualisierungen wie PivotCharts und Power-View-Berichte. 
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  • Stärkt Sicherheit und Verwaltung: Ein Datenmodell ermöglicht den kontrollierten Zugriff auf Teilbereiche deiner Daten. Berechtigungen und Daten lassen sich einfacher steuern, um das Risiko unbefugter Zugriffe und Datenlecks zu senken.
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  • Vereinfacht Reporting: Berichte lassen sich mit Datenmodellen stark automatisieren. Dashboards passen sich dynamisch an, sobald neue Daten hinzukommen – so bleiben alle Stakeholder auf dem neuesten Stand.
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  • Bewältigt große Datenmengen: Datenmodelle können mit sehr großen Datensätzen in Excel umgehen und überwinden damit die Grenzen klassischer Arbeitsblätter.
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  • Ermöglicht komplexe Analysen: Durch Beziehungen zwischen mehreren Tabellen werden Analysen möglich, die mit normalen Excel-Funktionen nur schwer umzusetzen sind.
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Datenmodell durch Datenimport erstellen

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In diesem Abschnitt gehen wir Schritt für Schritt durch, wie du ein Datenmodell in Excel erstellst, indem du Beispieldatensätze importierst. Wir nutzen zwei Datasets: Order und Product. Dafür habe ich ein öffentliches GitHub-Repository namens Excel-Data-Model erstellt, damit du die Daten herunterladen und dem Tutorial folgen kannst.

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Der erste Schritt ist der Import in Excel. Öffne eine neue Arbeitsmappe und klicke auf die Registerkarte Daten. Unter Daten abrufen wähle Daten abrufen > Aus Datei > Aus Arbeitsmappe.

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\"Using

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Daten in Excel importieren. Bild: Autorin/Autor

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Wähle die Arbeitsmappe Order.xlsx und klicke auf Importieren. Dadurch öffnet sich das Fenster Navigator: Wähle die Tabelle Sheet1.

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\"Excel

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Das Navigator-Fenster in Excel. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf Laden in, um das Fenster Daten importieren zu öffnen. Wähle im Dialog Nur Verbindung erstellen und aktiviere Diese Daten dem Datenmodell hinzufügen. Klicke auf OK.

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 \"Import

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Fenster „Daten importieren“. Bild: Autorin/Autor

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Wiederhole die Schritte für das Blatt Product. Danach sieht deine Arbeitsmappe so aus:

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 \"Excel

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Bereich „Abfragen & Verbindungen“. Bild: Autorin/Autor

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Glückwunsch! Beide Blätter sind nun in der Excel-Datei eingebunden. Als Nächstes legst du Beziehungen zwischen den Tabellen an. Wechsle zu Daten > Datentools und klicke auf Beziehungen.

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\"Data

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Register „Datentools“. Bild: Autorin/Autor 

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Ein neues Fenster erscheint.

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\"ManageFenster „Beziehungen verwalten“. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf Neu, um eine Beziehung zu erstellen. Das Pop-up Beziehung erstellen öffnet sich. Definiere die Beziehung wie unten gezeigt. 

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\"CreateFenster „Beziehung erstellen“. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf OK. Die Beziehung ist angelegt und lässt sich im Tab Verbindungen bestätigen.

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\"QueriesBereich „Abfragen & Verbindungen“. Bild: Autorin/Autor

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Als Nächstes erstellst du die PivotTable. Gehe zu Einfügen und klicke auf PivotTable. Wähle im Dialog Dieses Arbeitsmappen-Datenmodell verwenden.

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\"PivotTableDialog „PivotTable“. Bild: Autorin/Autor

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Wähle den Speicherort der PivotTable und klicke auf OK. Danach siehst du die Felder im Bereich PivotTable-Felder.

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\"PivotTablePivotTable-Felder. Bild: Autorin/Autor

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So baust du die PivotTable:

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Ziehe in den PivotTable-Feldern die Spalten in die Bereiche Zeilen, Spalten, Werte und Filter:

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  • Zeilen: ProductName
  • \n
  • Werte: Quantity
  • \n
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Die PivotTable sieht dann so aus:

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\"PivotTable

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Bereich „PivotTable-Felder“. Bild: Autorin/Autor

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Du kannst die PivotTable nach Bedarf anpassen und formatieren.

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Datenmodell mit Power Query erstellen 

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Für diesen Abschnitt verwenden wir die Daten in der Excel-Datei Sample_Data. Diese Datei findest du über denselben Link wie oben. Im Blatt Data gibt es zwei Tabellen mit folgenden Einträgen.

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\"ExcelZu verknüpfende Excel-Tabellen. Bild: Autorin/Autor

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Wir bauen das Datenmodell direkt in diesem Arbeitsblatt. Wähle eine Zelle in der Tabelle Customer ID and Name und drücke Strg + T.

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\"SelectingEine Zelle auswählen. Bild: Autorin/Autor

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Es öffnet sich das Pop-up Tabelle erstellen.

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\"Create

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Pop-up „Tabelle erstellen“. Bild: Autorin/Autor

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 Klicke auf OK – die Tabelle ist angelegt. 

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\"PivotTablePivotTable in Excel. Bild: Autorin/Autor

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Gib der Tabelle nun einen Namen. Wechsle zum Kontextfenster Tabellendesign und benenne unter Tabellenname in CustomerPQ um. Du kannst auch einen anderen Namen wählen. 

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\"Table

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Kontextfenster „Tabellendesign“. Bild: Autorin/Autor

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Die Tabelle heißt jetzt CustomerPQ.

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\"TableKontextfenster „Tabellendesign“. Bild: Autorin/Autor

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Wiederhole den Vorgang für die zweite Tabelle und nenne sie PurchasePQ.

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\"TwoZwei Tabellen für das Datenmodell. Bild: Autorin/Autor

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Aktiviere nun die Tabelle PurchasePQ. Gehe zu Daten und wähle Aus Tabelle/Bereich. Es erscheint folgendes Fenster.

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\"OpeningPower Query Editor öffnen. Bild: Autorin/Autor

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Um eine Verbindung zu erstellen und die Tabelle PurchasePQ dem Datenmodell hinzuzufügen, klicke im Dropdown von Schließen & laden auf Schließen & laden in…  

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\"ClosingPower Query Editor schließen. Bild: Autorin/Autor

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Daraufhin öffnet sich das Fenster Daten importieren, das du wie folgt ausfüllst:

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\"ImportFenster „Daten importieren“. Bild: Autorin/Autor 

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Nach Abschluss siehst du das Feld Abfragen & Verbindungen.

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\"QueriesBereich „Abfragen & Verbindungen“. Bild: Autorin/Autor

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Füge nun die Tabelle CustomerPQ ebenfalls als Verbindung hinzu. Klicke in eine Zelle der Tabelle, gehe zu Daten und wähle Aus Tabelle/Bereich. Es erscheint folgendes Fenster.

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\"TablesTabellen für das Excel-Datenmodell bereit. Bild: Autorin/Autor

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Wiederhole die Schritte wie für PurchasePQ und fülle das Fenster Daten importieren wie unten gezeigt aus:

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\"ImportFenster „Daten importieren“. Bild: Autorin/Autor 

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 Klicke auf OK. Im Bereich Abfragen & Verbindungen werden nun beide Tabellen angezeigt.

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\"QueriesAbfragen & Verbindungen. Bild: Autorin/Autor

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Jetzt kannst du die Beziehung anlegen. Gehe in der Registerkarte Daten zum Bereich Datentools und klicke auf Datenmodell verwalten.

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\"DataDatentools. Bild: Autorin/Autor

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Damit öffnest du Power Pivot für Excel.

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\"PowerPower Pivot für Excel. Bild: Autorin/Autor

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Um eine Beziehung zwischen den Tabellen zu erstellen, klicke auf Diagrammansicht.

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\"ViewAnsicht. Bild: Autorin/Autor

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 Es erscheint eine Übersicht wie unten gezeigt. 

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\"DiagramDiagrammansicht. Bild: Autorin/Autor

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Du siehst zwei Tabellen, die noch nicht verbunden sind. Wechsle zur Registerkarte Entwurf und klicke auf Beziehung erstellen.

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\"DesignRegister „Entwurf“. Bild: Autorin/Autor

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Ein neues Fenster öffnet sich. Fülle die Details wie unten gezeigt aus:

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\"CreateFenster „Beziehung erstellen“. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf OK. Die Beziehung ist nun angelegt.

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\"WindowBestätigung der angelegten Beziehung. Bild: Autorin/Autor 

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Speichere Power Pivot über das Speichersymbol oder mit Strg + S und schließe den Tab. Danach erscheint folgende Meldung:

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\"EnablePop-up „Inhalt aktivieren“. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf Inhalt aktivieren, um die Verbindung zu erstellen. Jetzt ist sie aktiv und du kannst die PivotTable nutzen. Gehe zu Einfügen > PivotTable und wähle Aus Datenmodell.

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\"PivotTablePivotTable-Auswahl. Bild: Autorin/Autor

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Du erhältst folgendes Pop-up:

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\"PivotTablePivotTable aus Datenmodell. Bild: Autorin/Autor

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Wähle Neues Arbeitsblatt und klicke auf OK. Ein neues Blatt Sheet1 wird angelegt.

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\"PivotTablePivotTable-Blatt. Bild: Autorin/Autor 

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Im Bereich PivotTable-Felder findest du die Tabellen.

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\"LabelsBeschriftungen unter „PivotTable-Felder“. Bild: Autorin/Autor

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Wähle Customer Name aus der Tabelle CustomerPQ. Wähle anschließend unter PurchasePQ die Spalte Purchase. Die PivotTable-Felder sehen dann so aus:

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\"SelectingAuswahl in den PivotTable-Feldern. Bild: Autorin/Autor 

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Damit erzeugst du folgende PivotTable im Blatt:

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\"PivotTablePivotTable-Ergebnis. Bild: Autorin/Autor

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Super! So nutzt du Power Query für das Datenmodell und Power Pivot für die Zusammenfassung.

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Datenmodell direkt in Power Pivot erstellen

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In diesem Abschnitt erstellst du mit Power Pivot ein Datenmodell und bereitest eine Zusammenfassung auf. 

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Wechsle zum Blatt Power Pivot in den oben genutzten Daten und lege für beide Datensätze Tabellen an.

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\"RecordsZu verwendende Einträge. Bild: Autorin/Autor 

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Wie du Tabellen erstellst, haben wir bereits gesehen. Folge denselben Schritten für beide Tabellen.

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Einziger Unterschied: Wir vergeben neue Namen, um sie vom vorherigen Abschnitt zu unterscheiden: 

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    \n
  • Nenne die erste Tabelle CustomerPP.
  • \n
  • Nenne die zweite Tabelle PurchasePP.
  • \n
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\"Two

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Daten Tabellen aus den Einträgen. Bild: Autorin/Autor

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Die beiden Tabellen sind erstellt. Als Nächstes fügst du sie dem Datenmodell hinzu: Wechsle zu Power Pivot und klicke auf Dem Datenmodell hinzufügen.

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\"Add

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Dem Datenmodell unter PowerPivot hinzufügen. Bild: Autorin/Autor

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Es öffnet sich ein Pop-up Power Pivot für Excel, das so aussieht:

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\"Power

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Pop-up „Power Pivot für Excel“. Bild: Autorin/Autor 

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Speichere und schließe dieses Fenster. Wiederhole den Vorgang für die Tabelle CustomerPP, um sie dem Datenmodell hinzuzufügen.

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\"Power

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Pop-up „Power Pivot für Excel“. Bild: Autorin/Autor

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Sobald beide Tabellen im Datenmodell sind, kannst du in Power Pivot die Beziehung erstellen. Klicke dazu auf die Diagrammansicht.

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\"Diagram

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Diagrammansicht. Bild: Autorin/Autor

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Gehe anschließend zur Registerkarte Entwurf und klicke auf Beziehung erstellen.

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\"Create

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Register „Beziehung erstellen“. Bild: Autorin/Autor

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Ein neues Fenster öffnet sich. Fülle die Angaben wie unten gezeigt aus:

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\"Create

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Beziehung zwischen zwei Tabellen erstellen. Bild: Autorin/Autor

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 Klicke auf OK. Die Beziehung ist hergestellt.

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 \"Relationships

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Beziehungen sind erstellt. Bild: Autorin/Autor

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Eine PivotTable erstellst du jetzt wie zuvor gezeigt. Das Endergebnis sieht so aus:

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\"PivotTable

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PivotTable-Zusammenfassung. Bild: Autorin/Autor

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Mit diesen Schritten nutzt du Power Pivot, um das Datenmodell zu erstellen und eine Übersichtsanalyse zu bauen.

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Datenmodell mit PivotTable oder PivotChart erstellen

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Sobald die PivotTable steht, ist ein PivotChart schnell eingefügt. Wähle die PivotTable (Sheet 1) aus und gehe zur Registerkarte Einfügen.

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\"PivotTable

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PivotTable-Zusammenfassung. Bild: Autorin/Autor

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Klicke auf PivotChart, wähle den Diagrammtyp und bestätige mit OK.

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\"Using

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Diagramm einfügen. Bild: Autorin/Autor

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Damit wird folgendes PivotChart erstellt.

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\"Using

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PivotChart-Visualisierung. Bild: Autorin/Autor

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Du kannst das PivotChart anpassen, indem du:

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    \n
  • Elemente wie Titel, Legenden und Achsenbeschriftungen anpasst und
  • \n
  • Formatierungen vornimmst, um Darstellung und Lesbarkeit zu verbessern.
  • \n
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Stark! Damit hast du deine erste Visualisierung aus der PivotTable erstellt.

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Häufige Fragen und Probleme mit dem Excel-Datenmodell

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Hier findest du typische Fragen und Probleme rund um Excel-Datenmodelle:

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Was tun, wenn aufgrund eines Datenmodellproblems eine Arbeitsmappe in Microsoft Excel nicht geöffnet werden kann?

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Ursachen können Beschädigungen am Datenmodell oder Kompatibilitätsprobleme sein. So behebst du das Problem:

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    \n
  1. Im abgesicherten Modus starten: Starte Excel bei gedrückter Strg-Taste. So lässt sich der Fehler teils umgehen.
  2. \n
  3. Auf Updates prüfen: Stelle unter Datei > Konto > Updateoptionen sicher, dass Excel aktuell ist.
  4. \n
  5. Office reparieren: Nutze das Office-Reparaturtool: Systemsteuerung > Programme und Features, wähle deine Office-Installation, dann Ändern > Reparieren.
  6. \n
  7. Add-Ins deaktivieren: Unter Datei > Optionen > Add-Ins alle Add-Ins deaktivieren, Excel neu starten und erneut versuchen.
  8. \n
  9. Daten extrahieren: Falls sich die Arbeitsmappe nicht öffnen lässt, nutze ein Wiederherstellungstool oder kontaktiere den Microsoft-Support.
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Wie behebe ich Fehler im Datenmodell?

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So gehst du bei der Fehlersuche vor:

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    \n
  1. Datentypen prüfen: Stelle sicher, dass die Datentypen in Spalten für Beziehungen konsistent sind.
  2. \n
  3. Beziehungen prüfen: Verifiziere, dass alle Beziehungen korrekt definiert sind.
  4. \n
  5. Berechnungen überprüfen: Prüfe berechnete Spalten und Measures auf Fehler.
  6. \n
  7. Daten aktualisieren: Stelle sicher, dass alle Verbindungen aktuell sind.
  8. \n
  9. Fehlermeldungen lesen: Sieh dir Hinweise im Power-Pivot-Fenster an, um gezielt Probleme zu identifizieren.
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Wenn du diese Schritte befolgst, kannst du dein Datenmodell in Excel effektiv verwalten und Fehler beheben – für reibungslose und effiziente Analysen. Microsoft Support ist ebenfalls eine hilfreiche Anlaufstelle zur Fehlerbehebung. 

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Fazit

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Danke, dass du das Tutorial abgeschlossen hast! Du hast ein zentrales Konzept auf deinem Weg zur Datenanalyse mit Excel gelernt. Das Erstellen von Datenmodellen stärkt deine und die Analysefähigkeiten deiner Organisation erheblich und macht das Verwalten verschiedener Tabellen und Datensätze deutlich effizienter. 

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Für die Vertiefung empfehlen wir dir diese Inhalte:   

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Lerne außerdem, wie du How to Earn a Microsoft Excel Certification erwirbst, um deine Kompetenzen zu belegen.


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Author
Vikash Singh
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Erfahrener Profi in den Bereichen Datenwissenschaft, künstliche Intelligenz, Analytik und Datenstrategie.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Datenmodell in Excel und wofür ist es nützlich?

Mit einem Datenmodell in Excel kannst du Daten aus mehreren Quellen zu einer einheitlichen Datenbasis zusammenführen. So lässt sich nicht nur komplex mit PivotTables und PivotCharts analysieren, sondern auch Viele-zu-Viele-Beziehungen und -Berechnungen ohne Redundanzen in den Daten abbilden.

Kann ich mein Datenmodell aktualisieren, wenn sich die Quelldaten ändern, und wie geht das?

Ja, du kannst dein Datenmodell problemlos aktualisieren, wenn sich die Quelldaten ändern. Gehe dazu auf die Registerkarte Daten und klicke auf Alle aktualisieren. Dadurch werden die Daten im Modell sowie alle zugehörigen PivotTables und PivotCharts aktualisiert.

Kann ich Daten aus externen Datenbanken in meinem Excel-Datenmodell verwenden?

Ja, du kannst Daten aus externen Datenbanken verwenden. Gehe zu Daten > Daten abrufen und wähle die passende Quelle. Folge dann den Anweisungen, um die Verbindung herzustellen, die benötigten Tabellen auszuwählen und sie dem Datenmodell hinzuzufügen.

Wie entferne ich eine Tabelle aus dem Datenmodell?

Um eine Tabelle aus dem Datenmodell zu entfernen, gehe zu Daten > Datenmodell verwalten, um das Power-Pivot-Fenster zu öffnen. Wähle die zu entfernende Tabelle aus, klicke mit der rechten Maustaste und wähle Löschen.

Welche Vorteile hat die Nutzung von Power Query für die Datenmodellierung in Excel?

Power Query bietet für das Datenmodellieren in Excel viele Vorteile: Datenübernahmen und -transformationen, Automatisierung, Integration mit unterschiedlichen Quellen, eine intuitive Oberfläche sowie gute Skalierbarkeit.

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