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Kurs

Nichtlineare Modellierung mit Generalized Additive Models (GAMs) in R

Mittelstufe4 Std.

GAMs modellieren Beziehungen in Daten als nichtlineare Funktionen, die sich super an verschiedene Arten von datenwissenschaftlichen Problemen anpassen lassen.

R4 Std.15 Videos50 Übungen4,050 XP9,144Leistungsnachweis

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Kursbeschreibung

Generalized Additive Models sind ein leistungsfähiges Werkzeug für Vorhersage und Inferenz. Sie sind flexibler als lineare Modelle und verständlicher als Black-Box-Methoden: GAMs bilden Zusammenhänge in Daten als nichtlineare Funktionen ab, die sich sehr gut an unterschiedliche Datentypen und Data-Science-Probleme anpassen. In diesem Kurs lernst du, wie GAMs funktionieren und wie du sie mit dem beliebten Paket mgcv konstruierst. Du erfährst, wie du deine Modellergebnisse interpretierst, erklärst und visualisierst und wie du Modellprobleme diagnostizierst und behebst. Du arbeitest mit Datensätzen, die dir zeigen, wie du GAMs in verschiedenen Situationen einsetzt: Fahrzeugleistungsdaten für gemischte lineare und nichtlineare Modelle, Bodenkontaminationsdaten für georäumliche Modelle sowie Kundendaten zum Kaufverhalten für Klassifikation und Vorhersage. Am Ende dieses Kurses hast du einen Werkzeugkasten, um viele Data-Science-Probleme zu lösen.

Voraussetzungen

Lernprogramm

Kursübersicht

1

Einführung in Generalized Additive Models

2

GAMs interpretieren und visualisieren

In diesem Kapitel schaust du dir die Modelle aus Kapitel 1 genauer an und lernst, wie du sie interpretierst und erklärst. Du erstellst Plots, die zeigen, wie verschiedene Variablen die Modellergebnisse beeinflussen. Anschließend diagnostizierst du Probleme, die durch Underfitting oder verborgene Zusammenhänge zwischen Variablen entstehen, und wie du diese iterativ behebst, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
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3

Räumliche GAMs und Interaktionen

In diesem Kapitel erweiterst du die Arten von Modellen, die du anpassen kannst, um Interaktionen mehrerer Variablen. Du passt Modelle für georäumliche Daten an, indem du diese Interaktionen nutzt, um komplexe Flächen zu modellieren, und visualisierst diese Flächen in 3D. Danach lernst du Interaktionen zwischen glatten und kategorialen Variablen kennen und wie du Interaktionen zwischen sehr unterschiedlichen Variablen wie Raum und Zeit modellierst.
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4

Logistische GAMs für Klassifikation

In den ersten drei Kapiteln hast du GAMs für die Regression kontinuierlicher Zielgrößen verwendet. In diesem Kapitel nutzt du GAMs für Klassifikation. Du baust logistische GAMs, um binäre Zielgrößen wie das Kaufverhalten von Kund:innen vorherzusagen, lernst, diesen neuen Modelltyp zu visualisieren, Vorhersagen zu treffen und zu erklären, welche Variablen jede Vorhersage beeinflussen.
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R

Nichtlineare Modellierung mit Generalized Additive Models (GAMs) in R

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